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Lohnt sich Bitcoin-Mining von zu Hause aus noch?

In den letzten Monaten gab es in der Welt des Bitcoin-Mining deutliche Veränderungen. Das Bitcoin-Mining mit Computern ist zu einem weltweiten Geschäft gewachsen. Allerdings wurde festgestellt, dass Mining seinen Höchststand erreicht hat und es in den eigenen vier Wänden nicht mehr rentabel zu sein scheint.

Bitcoin-Mining hat den Höhepunkt erreicht

Mit einem Computer kann derzeit jeder Bitcoins generieren. Je besser die Leistungsfähigkeit des Computers, desto höher sind die Erfolgschancen. Man kann die Rechenleistung durch den Beitritt zu einem Mining-Pool bündeln, wobei die Belohnung dementsprechend aufgeteilt wird. Oft wird gesagt, dass die Höhe aus dem erzielten Gewinn durch Mining in den letzten Monaten gesunken ist. Bitcoin-Mining wird solange betrieben, bis es für die meisten Menschen unrentabel wird.

Die Entwicklungen werden durch mehrere Gründe beeinflusst, darunter die zunehmende Hashrate  und der wachsende Wettbewerb unter den Minern. Spezielle wettbewerbsfähige Hardware wie ASICs sind wesentlich leistungsfähiger als gewöhnliche Computer. Sie erfüllen nur einen Zweck, das Schürfen von Bitcoin so effizient wie möglich abzuwickeln.

Strompreis frisst Margen auf

Ein bedeutender Faktor ist der Strompreis. In den meisten Ländern profitieren die Miner aufgrund des Strompreises nicht. Es müssen immer mehr Bitcoins erzeugt werden, um die Miningkosten auszugleichen, was heute nicht mehr möglich ist. Diar, das Unternehmen für Analytik, bestätigt die Aussage. Es ist keine baldige Verbesserung in Sicht.

Eine andere fragwürdiger Punkt ist, wie der Bitcoin in Zukunft zentralisiert wird. Den größten Teil der Hardware werden institutionelle Unternehmen einbringen und somit das Netzwerk beherrschen, vor allem wenn die Kollision stattfindet. Derzeit ist das kein Hindernis, doch die Gefahr bleibt bestehen. Zahlreiche Unternehmen schürfen in Ländern, in denen der Strom billig ist. Das hat allerdings auch Konsequenzen für die Natur.

Im Vergleich zu Minern die von zu Hause aus schürfen, können diese Unternehmen einen anständigen Profit erzielen, da sie mehr für den Storm bezahlen, als sie durch das Schürfen verdienen. Das liegt in begrenztem Umfang an dem sinkenden Wert von Bitcoin. Dies kann sich ändern, wenn sich der Markt erholt. Doch in der Zwischenzeit ziehen sich immer mehr Leute aus dem Mining-Bereich zurück.

Quellenangaben: https://cryptonewsreview.com/at-home-bitcoin-mining-is-no-longer-profitable-analysts-claim/
Bildquelle: Pixabay

 

Bakkt-CEO: wir werden eine Revolution erleben

Am 15. Oktober 2018 kündigte der CEO von Bakkt über einem Medium-Post an, dass Adam White, der Vicepräsident und General Manager von Coinbase zu Bakkt wechselt. Er wird ab November bei dem Unternehmen als Chief Operating Officer tätig sein.  Im Teil eines Interviews gab Kelly Loeffler an, dass der “digitale Markt fragmentiert sei” und das wir “eine Revolution in der selben Skala in den Kryptowährungen sehen werden.”

Bakkt sieht der Krypto-Zukunft positiv entgegen

Loeffler, die auch als Chief Communications- und Marketing-Officer von Bakkts Muttergesellschaft Intercontinental Exchange (ICE) tätig ist, gab bekannt, dass sie und White am vergangenen Wochenende in einem Interview mit Shawn Tully von Fortune Rede und Antwort standen.

Bakkt wurde im August 2018 von ICE angekündigt. Im November wird die Handelsplattform in Betrieb gehen, im selben Monat wird White für das Unternehmen tätig sein. Löffler sagte dazu:

„… wir arbeiten hart mit Mitgliedern und Kunden, die sich darauf vorbereiten. Unsere Börsen- und Cleaninghaus-Boards und das Clearing House Risk Committee haben alle entsprechenden Regeln überprüft und genehmigt. Wir planen, diese Regeln öffentlich bei der CFTC zur Überprüfung und Kommentierung einzureichen. Wir verfolgen einen transparenten Ansatz mit dem wir branchenübergreifend tätig sein wollen, wenn wir im November mit dem Testen und Onboarding beginnen und im Dezember Handel und Warehousing durchführen, alles vorbehaltlich einer Genehmigung der CFTC.“

Sie sagte, dass mit ihrem “zum Patent angemeldeten Marktmodell” das Risiko minimiert wird. Außerdem soll gleichzeitig die Möglichkeit für Institutionen geschaffen werden, ihre Kunden in einem regulierten Rahmen für digitale Vermögenswerte zu bedienen.

Dann ging sie auf einige Bedenken ein, die Caitlin Long, eine Wall-Street-Vereranin mit 22 Jahren Erfahrung geäußert hatte. Sie ist seit 2012 im Kryptobereich tätig.

„Ein kritischer Aspekt unseres Modells besteht darin, zu gewährleisten, dass unsere Clearing-Mitglieder durch ein konservatives Marktdesign vor einer Risikoperspektive gut geschützt sind, einschließlich der Anforderung einer vollständigen Vorfinanzierung für alle Bitcoin-Geschäfte. Clients können direkt an das Warehouse angeschlossen werden, was bedeutet, dass Clearing-Mitglieder nicht selbst mit Kryptowährungen umgehen müssen. Weiters trägt ein neuer separater Garantiefonds für Bitcoin, der vollständig von Bakkt und ICE finanziert wird, zur Gewährleistung bei, dass das nicht ausfallende Clearingmitgliederkapital im Wasserfall nicht gefährdet ist.“

White fühlt sich bei Bakkt besser aufgehoben

White, der in den letzten 18 Monaten Leiter der institutionellen Investmentabteilung bei Coinbase war, erklärte Fortune seine Gründe für seinen Beitritt zu Bakkt:

„Ich saß in den letzten Jahren in der ersten Reihe und beobachtete die sich entwickelnden Ansichten der Vermögensverwalter und anderer Großinvestoren über Kryptowährungen … Im Jahr 2017 sah ich eine größere Veränderung … Das Interesse an Bitcoin und anderen Währungen begann sich von der Einzelhandels- zur institutionellen Seite zu verschieben. Das Infrastrukturniveau der bestehenden Handelsstandorte entsprach jedoch oft nicht den Erwartungen. Deshalb warten sie am Rande … Deswegen bin ich zu Bakkt gegangen.“

Er fügte hinzu, dass er sich, wie viele Privatanleger, nicht auf “Preis und Marktgröße zur Bestimmung des Fortschritts bei digitalen Währungen” konzentriere, sondern auf Handelsvolumina und den technologischen Fortschritt:

„Kryptowährungsmärkte gehen ihren eigenen Weg, wir sehen Bullen- und Bärenmärkte. Was aber zählt, ist, dass die Anzahl der täglichen Transaktionen für alle Kryptowährungen Jahr für Jahr höher ist. Und wir sehen auch die Einführung neuer Protokolle von Open-Source-Entwicklern, die Kryptowährungen wesentlich einfacher machen.“

Loeffler sagt, dass, obwohl der Kryptomarkt fragmentiert sei, ähnlich wie es der Energiemarkt in den frühen 2000er Jahren war, bevor ICE zusätzliche Liquidität von institutionellen Investoren eingeführt hat. Sie meint, dass wir bald eine Revolution der gleichen Skala bei Kryptowährungen erleben.

Quellenangaben: https://www.cryptoglobe.com/latest/2018/10/bakkt-ceo-crypto-market-is-fragmented-were-about-to-see-a-revolution/
Bildquelle: Pixabay

CFTC Vorstand: Bitcoin-Futures wirken sich positiv auf den Kryptomarkt aus

Die Derivatebörsen CBOE und CME brachten im Herbst 2017 die ersten regulierten Bitcoin-Future-Kontrakte auf den Markt. Zu dem Zeitpunkt gingen viele Krypto-Investoren davon aus, dass dadurch Investitionen institutioneller Anleger den die Preise noch weiter in die Höhe treiben werden. Doch es kam anders.

Future-Kontrakte verantwortlich für Bärenmarkt?

Nur wenige Tage nach der Einführung der Derivate geriet die Rallye ins Stocken. Der Bitcoin Preis verlor innerhalb kurzer Zeit drastisch an Wert und kurz darauf auch die übrigen Altcoins. Der Rückgang der Preise zieht sich nun schon über das gesamte Jahr 2018.

Einige Forscher der Federal Reserve in San Francisco machen die Einführung der Future-Kontrakte für den Preisrückgang am Kryptomarkt verantwortlich. Dadurch wurde es institutionellen Anlegern erstmalig möglich Short-Positionen auf Bitcoin zu handeln.

In Anspielung auf das Ergebnis der Forscher sagte CFTC-Vorsitzender J. Christopher Giancarlo in einem Interview mit Maria Bartiromo von Fox Business, dass der Start der Derivate und die Entscheidung der CFTC diese Produkte trotz harter Kritik einzuführen langfristig gut für den Kryptomarkt ist. So konnte die Bitcoin-Preisblase platzen und der Markt ein nachhaltigeres Niveau erreichen.

Der CFTC Vorstand erklärte:

„Laut der Federal Reserve in San Francisco ist das Platzen der 2017 entstandenen Blase im Kryptomarkt eine Folge der Einführung von Future-Kontrakten. Dadurch konnte der Markt ein nachhaltigeres Niveau erreichen, als es noch letztes Jahr der Fall war.“

Zunehmendes Interesse institutioneller Investoren

Giancarlo fügte noch hinzu, dass gleichzeitig der Markt durch die  Zunahme am Interesse institutioneller Investoren an dieser Anlageklasse zu stetig reifer wird. Neben der Intercontinental Exchange (ICE) und der TD Ameritrade, welche Kryptowährungsbörsen unterstützen, haben Berichte zufolge auch eine Reihe bedeutender Universitätsstiftungen wie Yale, Harvard und das MIT in Kryptowährungen investiert.

Laut Giancarlo:

„Wir sehen immer mehr große Unternehmen und Institutionen in dem Bereich. Dadurch sollte der Markt nachhaltiger heranwachsen.“

Ergänzend fügte er an:

„… der Weg zur Verbesserung des jungen Marktes noch lang ist.“

Dennoch kam er zu dem Schluss, dass Kryptowährungen auf dem Weg sind, damit sie ein etabliertes Finanzinstrument werden,

„Wie alle Dinge braucht es Zeit, um zu reifen. Und dem Eintritt von mehr institutionellen Investoren in den Markt, denke ich, werden wir diese Reifung sehen.“

Quellenangaben: https://www.ccn.com/bitcoin-futures-helped-cryptocurrency-market-achieve-more-sustainable-level-cftc-chairman/
Bildquelle: Pixabay

Bitcoin Wallet Vergleich 2018 – Die elektronische Brieftasche für deine BTC

Wer sich mit Kryptowährungen beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff „Bitcoin Wallet“ treffen. Wallets sind die elektronischen Brieftaschen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Hier werden die Coins aufbewahrt, von hier aus lassen sie sich verwalten und zu anderen Wallets versenden.

Eine wichtige Funktion der Wallet besteht darin, die Adresse zur Verfügung zu stellen, zu der Du Deine Bitcoin senden kannst. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Software zur Verwahrung von Bitcoin und anderen Coins. In unserem Wallet Vergleich wollen wir deshalb ein paar der besten Auswahlmöglichkeiten für 2018 zeigen.

Eigentlich bewahrt die Wallet die Bitcoin oder andere Kryptowährungen gar nicht auf. Jetzt wird es etwas technisch, aber es könnte wichtig sein, um die Funktionsweise der Wallet zu verstehen. Eine Kryptowährung verlässt ihre Blockchain nie. Bitcoins und die anderen Coins verschwinden nicht von ihrer Blockchain, wenn sie versendet werden.

Sie ändern nur ihre Adresse, welche wie eine ID funktioniert. Die Wallets dienen dazu, diese Adressen zu verwalten. Im Grunde sind sie nur Software, in denen bestimmte Schlüssel gespeichert werden. Mit diesen Schlüsseln kann der Nutzer auf die Blockchain zugreifen.

  • Eine Wallet enthält zwei wichtige Schlüssel: den privaten und den öffentlichen Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel ist wie eine Adresse. Er ist öffentlich deshalb, weil er ruhig anderen gezeigt werden kann. Das muss man auch, denn dieser Schlüssel ist die Adresse, an die Bitcoins und andere Coins gesandt werden. Möchtest Du eine Kryptowährung empfangen oder von einer Plattform abheben, musst Du diese Adresse angeben.
  • Der private Schlüssel hingegen darf niemanden gezeigt werden. Er dient dazu, auf die eigene Kryptowährung zuzugreifen. Welche Software auf welchem Gerät man auch benutzt, es sind diese Schlüssel, die alle Wallets gemein haben.

Welche Arten gibt es und worauf sollte man achten?

Beim Vergleich kommt es darauf an, zwischen den unterschiedlichen Arten von Hardware und Software zu unterscheiden. Zwar haben sie alle denselben Zweck, Kryptowährungen zu verwahren, doch werden sie auf unterschiedlichen Geräten installiert, bieten unterschiedliche Grade an Sicherheit und Benutzbarkeit und manche kosten auch Geld, wohingegen die meisten Wallets kostenlos sind.

  • Eine beste Wallet gibt es nicht, jedoch kann der Vergleich helfen, für die eigenen Bedürfnisse die beste auszusuchen.

Da wäre einmal die Hardware Wallet (Affiliate-Link). Im Vergleich zu den anderen bietet sie das Höchstmaß an Sicherheit für die eigenen Bitcoins. Die Hardware ist auch die einzige elektronische Brieftasche, die tatsächlich etwas kosten. Es handelt sich hierbei um ein physisches Gerät in Form von eines USB-Sticks. Sie wird auch als „Cold Wallet“ bezeichnet, denn sie stellt die Kryptowährungen kalt, während sie auf dem Stick gespeichert sind.

Das bedeutet, dass sie nicht mit dem Internet verbunden ist. Dadurch wird gewährleistet, dass Hacker nicht auf sie zugreifen können. Möchte man auf seine Bitcoins zugreifen, dann muss man den Stick an einen PC, Smartphone oder Tablet anschließen und ein Passwort eingeben. Erst dann verbinden sich die Bitcoins mit der Blockchain und dem Internet.

Offline hingegen ist der private Schlüssel geschützt. In dieser Form lässt sich die Wallet auch komfortabel herumtragen und an jedem Gerät anschließen. Wobei man bei den PCs und Smartphones darauf achten sollte, dass sie gegen Malware geschützt sind.

  • Dennoch ist es im Vergleich immer noch sicherer, als die Bitcoins nur auf dem Rechner oder Smartphone aufzubewahren, welche ständig mit dem Internet verbunden sind.

Eine weitere physische Wallet ist die Paper Wallet. Im Vergleich zum USB-Stick sogar noch etwas sicherer, verfügt sie kaum über Funktionen. Ein Paper ist wirklich das, wonach es sich anhört: ein Stück Papier. Jedoch sind hierauf auch die beiden Schlüssel aufgeschrieben, der private und öffentliche Schlüssel. Da diese langen Zeichen- und Zahlenkombinationen sich sehr umständlich eintippen lassen, werden sie oft auch in Form eines QR-Codes ausgedruckt.

Dieser lässt sich mit einem Smartphone und anderen Geräten einscannen. In erster Linie werden die Papers dazu verwendet, Bitcoins sicher aufzubewahren. Kein Hacker wird in der Lage sein, an ein Paper zu kommen. Natürlich kann auch ein Paper gestohlen werden oder geht verloren, das gilt ebenfalls für die Hardware.

Beim Vergleich wird schnell klar, dass sie sich nicht dazu eignen, ständig Bitcoin hin und her zu versenden. Möchte man Bitcoin vom Paper abheben, dann sogleich alle.

Bei den Vergleichen darf auch die „Hot Wallet“ nicht fehlen. „Hot“ deswegen, weil sie ständig mit de Internet verbunden ist. Zumeist handelt es sich um Software. Diese Software lässt sich auf dem eigenen Rechner oder Smartphone installieren. Oder man verwendet einfach den eigenen Webbrowser. Daher müssen mehrere Vergleiche bei den unterschiedlichen Arten von Hot Wallets durchgeführt werden.

Die gängigste Form der Hot Wallet ist die Version für den Desktop. Die Desktop Wallet lässt sich noch am ehesten mit normalen Programmen vergleichen. Sie bietet eine Oberfläche und verwahren die beiden Schlüssel. Im Vergleich sind manche benutzerfreundlicher als andere oder verfügen über unterschiedliche Funktionen. Manche Programme geben einem selbst den Schlüssel, andere zeigen ihn nicht direkt an.

Der öffentliche Schlüssel wird einem auf jeden Fall angezeigt, um damit die Bitcoins und anderen Kryptowährungen zu empfangen. Ein Unterschied besteht zwischen der Light Wallet und der Full-Node. Nodes laden sich die gesamte Blockchain der Kryptowährung herunter. Das kann mehrere hundert Gigabyte Speicherplatz in Anspruch nehmen.

Damit erfüllen sie einen wichtigen Zweck für die Blockchain, aber was die Funktion einer Wallet anbelangt, ist das nicht nötig. Eine Light Wallet wird nur für das Versenden von Bitcoins und anderen Altcoins verwendet.

Neben der Desktop Wallet gibt es noch Wallets für mobile Geräte. Diese lassen sich als Apps auf Smartphones installieren und bieten dieselben Funktionen wie die Desktop Varianten. Im Vergleich ist jedoch die Benutzeroberfläche auf Smartphones zugeschnitten. Mit ihnen lassen sich auch QR-Codes verwenden, was den Gebrauch noch einfacher und komfortabler macht.

Dann wäre da noch die Online Wallet. Diese ist Teil einer Webseite. Um auf sie zugreifen zu können, benötigt man lediglich einen Browser und eine Internetverbindung. Diese Wallet wird von den Webseiten-Betreibern gepflegt. Die privaten und öffentlichen Schlüssel befinden sich damit auch in der Hand der Webseitenbetreiber.

Im Vergleich mit anderen Wallets stellen sie ein erhöhtes Risiko dar. Wird die Plattform geknackt, könnten die darauf befindlichen Kryptowährungen geklaut werden. Oftmals werden sie von Krypto-Börsen angeboten, wo sich die Kryptowährung nur für einen kurzen Zeitraum befinden sollte, um demnächst weiterverkauft zu werden. Will man sie jedoch länger halten, dann sollten sie an eine eigene Adresse gesandt werden.

Hardware Wallets

Ledger war schon 2017 führend, was Hardware Wallets angeht, und bleibt das auch 2018. Das gerade erst 2014 gegründete Unternehmen beliefert heute über 160 Länder und hat mehr als eine Million Geräte verkauft. Im Vergleich mit anderer Hardware hat der Nano S meist die Nase vorn und gilt für viele als beste Hardware zur Sicherung von Bitcoins. Das Prunkstück ist bis heute der Ledger Nano S (Affiliate-Link).

Auf dem Ledger Nano S lassen sich Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Zcash, Dash, Ripple, Stratis und viele andere Altcoins speichern. Mit dem Gerät können die Guthaben verwaltet, versendet und empfangen werden. Der USB-Stick verfügt über ein Display. Auf dem kleinen Display werden Passwörter und Adressen eingegeben. Die Einrichtung des Ledger Nano S geschieht rein über das Display und sollte nicht länger als 3 Minuten dauern.

  • Nach der Einrichtung muss noch eine App auf dem PC oder Smartphone installiert werden. Erst mit dieser Software ist es wirklich möglich, auf Bitcoin und andere Coins zuzugreifen. Die Installation des Programms geht einfach, zum Beispiel existiert extra dafür eine Chrome Erweiterung. Die App wird dafür verwendet, Bitcoin und andere Kryptowährungen zu verwalten und zu versenden.

 

 

Für das Aufbewahren reicht der Ledger allein aus. Gleichzeitig lässt sich der Ledger Nano S auch mit anderen Wallets verbinden, zum Beispiel mit Electrum, Mycelium, MyEtherWallet und Bitgo. Der Ledger Nano S ist eine der sichersten, wenn nicht die sicherste Hardware Wallet im Vergleich zu anderen Geräten.

Was Sicherheit angeht, wird der Nano S wahrscheinlich nur von der Paper Wallet übertroffen. Solange der USB-Stick nicht an einem PC angeschlossen ist, kann kein Hacker die Kryptowährung stehlen. Nachteile bestehen darin, dass man einen PC mit einem USB-Anschluss braucht, um auf die Kryptowährung zugreifen zu können.

Der Nano Ledger ist nicht gerade dazu geeignet, im Alltag eingesetzt zu werden, um mit Bitcoin mal schnell eine Tasse Kaffee zu bezahlen. Außerdem kostet der Ledger Nano S Geld. Nicht die Welt, und er ist auch nicht die teuerste Hardware Wallet. Im Vergleich zu den vielen kostenlosen Alternativen ist das dennoch ein Manko.

Eine Alternative zum Nano Ledger S bietet KeepKey. Das Unternehmen entstand 2015 und war seitdem ebenfalls äußerst erfolgreich. Auch das Gerät von KeepKey wird über USB mit einem Rechner angeschlossen und verfügt über ein Display. Im Vergleich zum Nano S ist das Display von KeepKey jedoch wesentlich größer. Gerade lange Bitcoin Adressen lassen sich dadurch viel besser anzeigen.

Die Einrichtung geschieht hier über die Webseite des Unternehmens und ist auf Englisch. Auch bei KeepKey kommt eine Chrome Erweiterung zum Einsatz. Startet man das Programm, dann fordert es einen auf, die Hardware anzuschließen. Die Chrome Erweiterung leitet einen durch den Einrichtungsvorgang. Verglichen mit dem Nano S ist auch dieser Vorgang sehr einfach.

  • Man gibt einen Pin ein und bekommt einen Seed für die Wiederherstellung der Wallet.
  • Möchte man Bitcoins empfangen, dann klickt man in der Chrome Erweiterung auf „Receive“ und erhält die Adresse.

KeepKey bietet hier im Vergleich zum Nano S etwas mehr Komfort, denn es wird auch ein QR-Code auf dem Display angezeigt. Das kann von anderen Geräten gescannt werden. Dadurch müssen die langen Adressen nicht umständlich eingetippt werden. Über „Send“ werden Bitcoin und andere Coins versendet.

Zum Versenden muss die Transaktion auf dem KeepKey zweimal bestätigt werden. Das Gerät erlaubt es einem, das Konto zu begutachten und mehrere Konten anzulegen. Außerdem ist es besonders einfach, zwischen verschiedenen Kryptowährungen hin und her zu wechseln. Das liegt unter anderem an der Integration von der Tauschbörse Shapeshift.

Hiermit lassen sich Bitcoin in andere Coins konvertieren. KeepKey unterstützt neben Bitcoin noch Bitcoin Cash, Litecoin, Dash, Ethereum, Dogecoin und generell ERC-20 Tokens. Das Gerät lässt sich mit einem PIN und mit einer Passphrase schützen.

  • Beim Vergleich mit dem Nano S fällt der teurere Preis auf. Für die zusätzlichen Funktionen muss man schon etwas mehr bezahlen. Dafür bietet KeepKey auch mehr Funktionen und eine angenehme Benutzeroberfläche.

 

 

Desktop Wallets

Nun kommen wir bei unseren Vergleichen zu den Desktop Wallets.

Die wahrscheinlich einfachste Wallet für Bitcoin, welche keine Full-Node ist, ist Electrum. Sie ist die beste, wenn es darum geht, nur Bitcoin zu verwahren. Electrum wurde spezielle dafür entwickelt, einfach und effizient zu sein. Die Benutzeroberfläche sieht etwas dröge aus, das Programm ist in Deutsch erhältlich und sehr übersichtlich aufgebaut. Das Projekt ist Open Source, über Jahre hinweg haben unterschiedliche Entwickler an Electrum gefeilt.

Darum gilt sie auch als eine sehr vertrauenswürdige Wallet. Im Vergleich zu anderen lassen sich auf ihr jedoch nur Bitcoin speichern. Auf der anderen Seite ist die Software auch sehr ressourcenschonend, die Synchronisation mit der Blockchain geht schnell vonstatten. Nach der Installation braucht Electrum ungefähr 5 Minuten, um sich mit der Blockchain zu synchronisieren.

Electrum ist mit Hardware von Trezor, KeepKey und HW.1 kompatibel. Für extra Sicherheit sorgt die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Electrum lässt sich so einstellen, dass das Guthaben kaltgestellt wird, also nur offline Bitcoin verwahrt. Electrum ist auch für mobile Geräte verfügbar. Am PC lässt sich die Wallet auf Windows, Linux und OSX installieren.

Was etwas negativ auffällt, ist die fehlende Anleitung seitens des Programms. Anfänger könnten vielleicht etwas verwirrt sein. Nutzerfreundlichkeit ist nicht gerade Electrums Stärke, gerade im Vergleich mit Exodus. Wenn es aber nur um Bitcoin geht, ist Electrum eine der besten Wahlen.

Exodus ist eine der besten und beliebtesten Desktop Multicoin-Wallets. Multicoin bedeutet, dass sich in Exodus nicht nur Bitcoin, sondern auch viele andere Coins aufbewahren lassen. Exodus ist vor allem auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt, bietet dennoch viele Funktionen an, welche Electrum im Vergleich nicht besitzt. Die Desktop Wallet ist eine Light Wallet, die Software ist letztlich eine Schnittstelle zu den verschiedenen Blockchains und muss sie nicht alle herunterladen.

Exodus verwahrt neben Bitcoin noch Ethereum, Dash, Bitcoin Cash, Litecoin, Zcash, Bitcoin Gold, Ethereum Classic, Binance, OmiseGo, Ox, Augur und Status. Außerdem können noch andere Coins hinzugefügt werden. Exodus lässt sich als Programm einfach von exodus.io herunterladen und innerhalb weniger Minuten installieren.

Die Wallet kann auf Windows, Mac und Linux installiert werden und ist gleich nach der Installation betriebsbereit. Auf „Receive“ wird einem die öffentliche Adresse angezeigt. An diese Adresse schickt man die ersten Bitcoin. Exodus verfügt über eine Backup-Funktion, ist Passwortgeschützt und erstellt einem einen Seed, mit welchem sich Exodus wiederherstellen lässt.

  • Außerdem lässt sich für das Backup eine E Mail-Adresse eingeben, für den Fall, dass man auf den PC nicht mehr zugreifen kann.

Die Exchange-Funktion von Exodus lässt sich mit der von KeepKey vergleichen, da auch Exodus Shapeshift integriert hat. Das Tauschen von Bitcoin in irgendeine andere Kryptowährung geht sehr einfach und intuitiv vonstatten. Shapeshift überweist die eingetauschten Coins automatisch an die Wallet. Die Oberfläche von Exodus ist sehr ansprechend gestaltet und intuitiv.

Auch wenn die Wallet in Englisch gehalten ist, lässt sie sich dennoch leicht bedienen. Gleich beim Start wird einem der Kurs von Bitcoin und anderen Coins angezeigt, wie sich das eigene Guthaben mit der Zeit entwickelt hat und wie viel es gerade wert ist.

Ein Nachteil von Exodus im Vergleich zu manch anderer Desktop Wallet ist die mangelnde Privatsphäre. Für das Empfangen von Bitcoin und anderen Coins wird nicht jedes Mal eine neue Adresse generiert, wodurch sich die Transaktionsgeschichte leichter nachvollziehen lässt.

  • Dennoch gehört Exodus zu den besten Wallets 2018 und ist im Vergleich aufgrund seiner Funktionen und einfachen Bedienung weit vorne.

Für mobile Geräte

Da die Nutzung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen über das Smartphone immer beliebter wird, müssen wir auch die elektronischen Brieftaschen für mobile Geräte vergleichen.

 

 

Edge ist eine mobile Wallet, die sich eher an erfahrene Nutzer richtet, die sich etwas mit dem Banking auskennen. Das Programm ist für Android und iOS erhältlich. Die Anmeldung erfolgt über einen Nutzernamen und ein Passwort. In anderen Vergleichen fällt auf, dass ein Nutzername eher unüblich ist. Dazu kommt noch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Damit ist Edge besonders sicher und gleicht anderen Banking Apps.

Auf Edge lassen sich nicht nur Bitcoin, auch Bitcoin Cash, Ethereum, Dash, Litecoin und Augur speichern. Shapeshift ist wieder integriert. Die Benutzeroberfläche ist sehr aufgeräumt und zeigt auf einen Blick das gesamte Guthaben an, auch die Guthaben auf anderen Wallets, da sich Edge auch mit dem Guthaben auf einer anderen Wallet verbinden lässt.

Edge gilt im Vergleich als äußerst sicher, an dem Open Source Programm sollen auch Experten aus dem Bitcoin Privacy Project gearbeitet haben. Die Transaktionen werden zusätzlich verschlüsselt, so dass sich kaum Rückschlüsse auf den Nutzer ziehen lassen. Edge ist nur in Englisch verfügbar.

Mycelium ist eine umfangreiche mobile Wallet, welche sich nur auf Bitcoin konzentriert. Mycelium lässt sich auf Android und iOS installieren. Im Vergleich sind die verschiedenen Modi, in welchen Bitcoin verwahrt werden können, einzigartig und richten sich eher an erfahrene Krypto-Nutzer.

Es lassen sich „Watch Only“ Accounts einrichten, Hardware Accounts, welche die Bitcoins kaltstellen, Single Address Accounts, Bit ID für die Bit ID-Authentication und Hierarchical Deterministic Accounts. Ein QR-Scanner ist in das Programm integriert. Transaktionen sind für die Verhältnisse von Bitcoin besonders schnell, da Mycelium auf Super-Nodes zugreift.

Mithilfe von Mycelium Entropy lässt sich mittels eines USB-Geräts eine Paper Wallet erstellen, ohne dass dafür ein PC nötig wäre. Im Vergleich sticht Mycelium noch durch viele weitere technische Vorteile hervor. Anfänger sind möglicherweise überfordert und nehmen lieber mit einer der anderen Vergleiche vorlieb.

Im Vergleich wesentlich einfacher und dennoch sicher ist die „Bitcoin Wallet“. Diese wird schon seit 2014 entwickelt und steht seitdem als Open Source zur Verfügung. Sie verwahrt nur Bitcoins. Im Vergleichen zeigt sich, dass trotz der einfachen Bedienbarkeit ein paar nützliche Funktionen integriert sind.

Die Wallet ermöglicht die Umrechnung in nationale Währungen. QR-Codes sind integriert. Das Bitcoin Guthaben lässt sich als Paper entleeren. Es lassen sich System-Benachrichtigungen für den Empfang von Zahlungen einstellen und oft genutzte Empfängeradressen in ein Adressbuch eintragen.

  • Schon 2017 und auch in diesem Jahr eine der besten elektronischen Brieftaschen für mobile Geräte.

Für den Browser

Schließlich die Vergleiche der Web Wallets.

Die vermutlich beliebteste Web Wallet der Welt ist zurzeit Coinbase. Laut eigenen Angaben haben bereits 6 Millionen Nutzer ein aktives Konto auf der Plattform. Das Konto ist kostenlos und kann gleich nach der Registrierung genutzt werden. Coinbase ist eine Handelsplattform für Bitcoin, Litecoin und Ethereum.

Das Konto lässt sich mit einem Passwort und der Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern. Im Vergleich zeigt sich die leichte Nutzung der Web Wallet und die hohe Sicherheit. Auch wenn bei Vergleichen eine Cold Wallet, was Sicherheit anbelangt, besser abschneiden wird. Coinbase ist jedoch besonders einsteigerfreundlich und wird von einer vertrauenswürdigen US-amerikanischen Firma betrieben.

MyEtherWallet ist eine Wallet speziell für Ethereum. Außerdem lässt sich hier jede andere Kryptowährung, die auf Ethereums ERC-20 Token basiert, aufbewahren. Beim Vergleich zeigt sich schnell, dass sich MyEtherWallet von einer gewöhnlichen Web Wallet unterscheidet.

Um auf MyEtherWallet zugreifen zu können, muss man eine Chrome Erweiterung installieren. Über Chrome greift man dann auf seine eigenen Ethereum Guthaben zu. Was MyEtherWallet im Vergleich so besonders macht, sind die ständigen Airdrops.

  • Entwickler, welche Ethereum nutzen, um eine eigene Kryptowährung zu erstellen, verteilen neue Tokens gerne auf die MyEtherWallet-Nutzer. Und das vollkommen kostenlos. Auch wenn viele davon am Ende nicht viel wert sein sollten, entsteht einem durch kostenlose Tokens auch kein Schaden.

BitGo ist eine im Vergleich einfache Web Wallet, speziell für den kommerziellen Gebrauch im Online-Handel entwickelt. Im Wallet Vergleich zeigt sich jedoch, dass auch Privatnutzer mit BitGo gut beraten sind. BitGo bietet Zwei-Faktor-Authentifizierung und unterstützt Multi-Signatur für mehr Sicherheit.

Abgesehen davon gibt es noch einen News-Screen für Nachrichten über Bitcoin, Watch-Funktion für andere Adressen und Email-Benachrichtigungen beim Empfang von Bitcoins. Da BitGo sich in erster Linie an Unternehmen und Online-Händler richtet, die mitunter große Mengen an Bitcoins für den Handel aufbewahren, wird ein besonderer Fokus auf die Sicherheit gelegt.

  • Gleichzeitig ist BitGo auch simpel und intuitiv zu gebrauchen. BitGo lässt sich dadurch gut mit Coinbase vergleichen.

 

Bitcoin-Entwickler predigt düstere Zukunft für EOS

Jimmy Song, einer der bekanntesten Bitcoin Core Entwickler und Lehrer sagte in einem kürzlich erschienen Interview, dass EOS ein Scam sei und das er allen jungen Entwicklern empfiehlt, sich davon fern zu halten.

Jimmy Song sieht schwarz für EOS

Jimmy Song, Bitcoin Core Entwickler, der jetzt auch Zeit damit verbringt, rund um den Globus Leuten die Blockchain-Technologie näher zu bringen, wurde kürzlich von einem Online-Krypto-Magazin interviewt. Bei dem Interview hat er sich ziemlich unverblümt über EOS ausgelassen.

EOS ist ein Blockchain-Protokoll, dass durch die native Kryptowährung EOS angetrieben wird. Die Blockchain der dritten Generation, oftmals als Ethereum-Killer bezeichnet, muss seit Anfang dieses Jahres heftige Kritiken ertragen.

Obwohl das ICO im Rahmen eines einjährigen ICOs knapp 4 Milliarden Dollar eingesammelt hat, entstanden aufgrund der zentralisierten Konsensmechanismen aufgrund von Fehlern und Governance-Problemen zu Störungen. Dennoch zählt das digitale Asset zu den Top 5 Kryptowährungen nach der Marktkapitalisierung gemessen.

Auf die Frage, ob sich ein junger Entwickler an EOS herantrauen sollte, antwortete Song:

„Nun, ich denke, dass EOS Scam ist und würde meinen, dass man damit nicht arbeiten sollte.“

Er fuhr weiter fort:

„Für etwas wie EOS zu arbeiten … ich bezweifle, dass das eine wirklich gute Idee ist, da EOS in den nächsten fünf Jahren an einem schrecklichen Müllcontainerbrand sterben wird. Etwas über ein ICO zu tun muss nicht lange halten. Es wird einem bei seinen Unterlagen nicht sehr behilflich sein, wenn man sich vieler dieser Dingen anschließt.“

Songs Meinung wird auch von anderen geteilt

Song steht mit seiner Meinung zu dem Projekt gegenüber nicht alleine da. Kryptowährungs-Investor James Spediacci steht EOS ebenfalls sehr kritisch gegenüber. Er hat kürzlich auf Twitter 13 Gründe genannt, warum EOS eine Katastrophe ist.

Im September wurde von Medien berichtet, dass Huobi angeblich mit anderen EOS-Block-Produzenten zusammenarbeiten wollte, um gegenseitige Gewinne zu erzielen. Dabei wurde auch auf die schwache Governance-Struktur hingewiesen.

Auf die Frage, welchen Rat er jungen Entwicklern geben würde, die frisch die Krypto-Welt betreten meinte er:

„Im Allgemeinen empfehle ich, dass die Leute anfangen, an Open-Source-Projekten zu arbeiten und dabei so viel wie möglich zu lernen, da Entwickler, die diese Dinge kennen, unglaublich selten sind und sie auf dem Markt ohnehin sehr wünschenswert wären. Es ist also nicht schwer, jemanden zu finden, die einem anheuert. Viele dieser ICO-Projekte werden einem mit Geld überschwemmen, haben aber keine Entwickler. Oft kommen sie und bieten sehr viel Geld an.“

Er fügte an:

„Aber eine meiner Empfehlungen ist die, darauf zu achten, was man wirklich tun möchte und das man darauf hinarbeitet. Ich denke, die meisten Leute werden es gut machen, wenn sie lernen, besser zu werden und erkennen, welche Marktchancen es gibt. Es könnte einen Einstiegsjob bei bestimmten Bitcoin bezogenen unternehmen geben, oder es könnte ein neues Open-Source-Projekt erstellt werden. Es hängt wirklich von demjenigen ab, und was derjenige leidenschaftlich gerne macht und seine Ziele sind.“

EOS scheint sich allerdings mit den Problemen auseinanderzusetzen, auf die die Community sie hingewiesen hat. Sollten diese allerdings nicht bald behoben werden, kann das böse ausgehen und die Glaubwürdigkeit an das Projekt dadurch stark sinken.

Quellenangaben: https://www.livebitcoinnews.com/eos-will-die-in-a-horrible-dumpster-fire-in-the-next-five-years-says-bitcoin-developer/
Bildquelle: Pixabay