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Regulierte Broker vs AutoTrading – Die Vor- und Nachteile und was es zu beachten gibt

Autotrading kann eine interessante Methode sein, mit wenig Aufwand große Profite zu erwirtschaften. Im World Wide Web gibt es jedoch zu viele Anbieter und es fällt schwer die Spreu vom Weizen zu trennen. In diesem Beitrag wollen wir auf die Vor- und Nachteile von Autotrading gegenüber regulierten Brokern eingehen und einige AutoTrading-Anbieter vorstellen. 

Auto-Trading ist ein völlig automatisch ablaufendes System, dass an Hand festgesetzter Indikatoren, die in der Regel nur der Programmierer hinter der jeweiligen Software kennt, handelt und dabei versucht maximale Profite zu erwirtschaften. Die Software veruscht an Hand einer Vielzahl technischer Indikatoren frühzeitig Möglichkeiten zu identifizieren, die durch automatische Auftragsabwicklung gewinnbringend genutzt werden können. Solche Systeme bieten keine Garantie für etwaige zukünftige Gewinne, auch wenn die Marketingabteilungen dieser Anbieter dies natürlich anders zum Besten geben.

AutoTrading-Systeme sind in der heutigen Zeit nichts Neues: An der New York Stock Exchange (NYS) sind automatische Trading Systeme für über 70% des täglichen Handelsvolumens verantwortlich. Hierbei muss jedoch deutlich darauf geachtet werden, welcher Anbieter in der Praxis zum Einsatz kommt. Wir wollen kurz einige bekannte AutoTrading-System aus der Kryptowelt vorstellen.

Einfach und schnell Geld verdienen mit Bitcoin Code?

„Das klingt doch alles zu schön, um wahr zu sein“ denken sich viele Kryptoinvestoren, wenn sie den Kennenlernfilm des Bitcoin Code Systems angesehen habe. Große Renditen werden versprochen innerhalb kürzester Zeit, mit einem Geldeinsatz von einmalig 250€.

Nach der Einzahlung von 250€ erhält man auch direkt Zugriff auf das Backend der Plattform, dass sehr übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet ist. Entwickelt wurde das Softwaresystem von Sven Hegel, einem deutschen Softwareingenieur. Die Marketingarbeit der Plattform ist als sehr aggressiv einzustufen, um potenzielle Kunden davon zu überzeugen die Plattform zu nutzen. Ob Bitcoin Code in der Praxis tatsächlich funktioniert, könnt ihr in diesem Bitcoin Code Erfahrungsbericht nachlesen.

Coinlend – automatisiertes Trading durch Einsatz von Kryptowährungen

Die eigenen Coins zu vermehren, ohne weiteres Kapital zu investieren, dass soll mit Coinlend möglich sein. Auf verschiedenen Kryptobörsen wie Bitfinex.com oder Poloniex.com ist es mittlerweile möglich, die eigenen Coins einem sogenannten Margin-Trader zu überlassen. Deine digitalen Assets werden dann für sogenannte Hebelgeschäfte eingesetzt, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen.

Für die Kapitalüberlassung, dem sogenannten Margin-Ledning, erhält der Kapitalgeber Zinsen, da vereinfacht gesagt ein kurzfristiges Darlehen bereitgestellt wird. Coinlend hat einen Service entwickelt, der automatisiert nach von uns gestellten Vorgaben arbeitet und einen Trading-Bot auf der jeweiligen Plattform einsetzt. Die Anmeldung ist einfach und der Kundenservice wirklich schnell. Weitere Informationen findet ihr in unserem ausführlichen Coinlend Testbericht.

Crypto Robot 365 Tradingbot

Der Crypto Robot ist ein weiterer prominenter Tradingbot, der in der internationalen Szene weit bekannt ist. Trader können hier mit einer Mindesteinzahlung von 250$, knapp 200€, starten zu handeln. Das besondere der Plattform ist, dass nicht nur Bitcoin, sondern auch Ethereum, Ripple, Monero, ZCash und einige weitere Altcoins gehandelt werden kann.

Crypto Robot hat sich mit dem Forex-Broker XMarktes zusammengetan, sodass die Bedienungsoberfläche der Plattform sehr einfach und übersichtlich gestaltet ist. Per Auto-Trading können Signale einfach übernommen werden, es sind also keinerlei Vorerfahrungen zum Chartlesen nötig. An dieser Stelle sei erwähnt, dass auch diese Plattform eine offensive Marketingkampagne fährt und bereits nach 7 Tagen große Profite verspricht. Wenn du Erfahrungsberichte lesen möchtest, dann schau am besten hier nach.

AutoTrading vs. Regulierter Broker

Die vorgestellten Plattformen versprechen allesamt automatisch und ohne großes Vorwissen große Gewinne, die dann auch noch total schnell und ohne Probleme ausgezahlt werden können. Eine Garantie für den Gewinn gibt es nicht und eine eventuelle Einlagenabsicherung sucht man ebenfalls vergebens. Anders ist dies bei großen Brokerplattformen wie z.B. eToro oder Binance.

eToro garantiert pro Kundenkonto eine Einlagensicherung in Höhe von 20.000 Euro, sodass im Ernstfall alle Guthaben abgesichert sind. Weiterhin ist eToro ein offiziell lizensierter und regulierter Broker, der alle notwendigen Anforderungen an einen sicheren Handelsplatz erfüllt. Dies ist auf dem Markt ein seltener Fall, sodass wir eToro zu den sichersten und beliebtesten Anbietern im Handel für Kryptowährungen ansehen.Weiterhin gibt es einen Kundendienst sowie einen Livechat, der innerhalb von kürzester Zeit Antworten auf alle offenen Fragen liefert. Regulierte Broker unterscheiden sich oft im Hinblick auf angebotene digitale Vermögenswerte und der Option mit Hebel zu handeln.

Den richtigen AutoTrading-Bot oder Broker zu finden Bedarf einiger Recherche und Vertrauensarbeit. Es ist empfehlenswert mit kleinen Geldsummen einzusteigen und erste Erfahrung zu sammeln. Außerdem sollte nur Geld investiert werden, dass im Falle eines Totalverlustes auch verkraftet werden kann.

Feautured Image: Alexander Limbach | Shutterstock

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Binance CEO Zhao erklärt warum Kryptowährungsbörsen Handelsvolumen vortäuschen

Laut Changpeng Zhao, CEO von Binance gibt es einen einfachen Grund dafür, warum unregulierte Kryptowährungsbörsen Handelsvolumen vortäuschen – das Ranking bei Coinmarketcap.

Kryptowährungsindex und Fondsanbieter Bitwise hatte vor wenigen Tagen einen Bericht veröffentlicht, dass 95% des Handelsvolumens an ungeregelten Kryptowährungsbörsen wahrscheinlich gefälscht sind. Das Unternehmen Crypto Research führte eine Analyse für alle 81 Kryptowährungsbörsen durch, die Bitcoin-Handelsvolumina auf Coinmarketcap von über 1 Million Dollar pro Tag meldeten.

Dabei kam die Untersuchung zu dem Schluss, dass von den etwa 6 Milliarden Dollar pro Tag im Bitcoin-Handel, lediglich 273 Millionen Dollar oder etwa 4,5 Prozent des Betrags nicht gefälscht sind. Bitwise hat weiterhin festgestellt, dass der größte Teil des gemeldeten Spotvolumens von BTC gefälscht ist und dass Börsengebühren wahrscheinlich das Motiv dafür sind. In dem Bitwise-Bericht hieß es zusammenfassend:

Gefälscht und/oder unwirtschaftlich […] der reale Markt für Bitcoin ist wesentlich kleiner, geordneter und regulierter als allgemein bekannt.

Bitwise beantragt derzeit die Genehmigung für einen Bitcoin-ETF und hat den Bericht der US Securities and Exchange Commission hierfür vorgelegt, um den Antrag zu unterstützen. Die SEC hat bis Ende des Monats Zeitden Bitcoin ETF-Vorschlag von Bitwise anzunehmen, abzulehnen oder zu verlängern.

Changpeng Zhao hat seine eigene Erklärung

Laut Binance CEO Changpeng Zhao hat die Vortäuschung des Handelsvolumens einen weiteren Grund. Seiner Meinung nach täuschen Börsen Handelsvolumen vor, um eine hohe Position und damit Bekanntheit auf CoinMarketCap (CMC) zu erlangen, das ein öffentliches Ranking aller Krypto-Börsen nach Volumen führt. Die Exposition gegenüber CMC fördert die Besucherzahlen der eigenen Webseite und damit das Geschäft. Langfristig schade dieses Modell aber den Börsen, wenn es um seriöse Investoren geht, was viele Börsen, so Zhao, aber vergessen.

Zhao sagt, dass CMC mehr Besucher per Empfehlung („Referral“) zu Binance bringt als jede andere Website. Dies macht Sinn, wenn man bedenkt, dass CMC wohl die größte Website im Krypto-Space ist, die laut der Webanalyseseite Alexa weltweit die 488. größte Website der Welt ist.

Featured Image: Plastic Man | Shutterstock

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Binance Launchpad wird Lotterie & BNB Kurs steigt um 14%

Binance Launchpad wird zur Lotterie: Die Teilnahme am nächsten Binance Launchpad wird über ein Lotterieformat erfolgen. Der Schritt erfolgt nach unzähligen Beschwerden der Community im Zusammenhang mit technischen Problemen während der letzten drei Token-Verkäufe.

Die ersten Verkäufe über die Binance Plattform Launchpad liefen nicht ohne technische Probleme ab. So gab es bei den Verkäufen von Tron’s BitTorrent Token (BTT), Fetch.Ai Token (FET) und Celer Network Token (CELR), die innerhalb weniger Minuten Millionen von Dollar einbrachten, einige Probleme. Während der BTT- und FET-Verkäufe konnten viele Nutzer nicht auf das Portal zugreifen, da die Launchpad-Website durch Kaufaufträge aus aller Welt überlastet war.

Aufgrund dessen wird Binance das Launchpad Modell von einem Lotteriesystem auf ein „First-Come-First-Served System“ umstellen. Die Zuteilung der Lotterielose erfolgt dabei auf der Grundlage der Anzahl der BNB, die ein Benutzer  20 Tagen vor der Lotterie besitzt. Somit werden „Hodler“ weiterhin bevorzugt.

Allerdings wird das neue Format auch „Trade-Offs“ haben. Jedes Ticket stellt auch einen bestimmten Zuteilungsbetrag dar, der jedem Ticket entspricht. Nutzer, die Lottoscheine eingelöst haben, verpflichten sich ebenfalls zur Teilnahme am Verkauf, sollte ihr Los gezogen werden. Die Eingabe eines Ticketbetrags stellt somit eine Verpflichtung dar, die Anzahl der Token zu kaufen, die Ihrer eventuellen Anzahl von Lotterielosen entspricht.

Darüber hinaus müssen Teilnehmer mindestens 100 BNB halten, um teilnehmen zu können. Dies bedeutet effektiv, dass jeder, der am Token-Verkauf teilnehmen möchte, für 20 Tage BNB im Wert von derzeit mehr als 1.500 Dollar halten muss. Nach Abschluss der Lotterie werden die jeweiligen BNB von den Konten der Gewinner abgezogen.

Was die Senkung dieser Grenze betrifft, so erklärte Binance CEO Zhao:

Eine Reduzierung ist möglich, würde aber eine geringere Gewinnchance in % und eine größere Unzufriedenheit nach dem Verkauf bedeuten.

Binance selbst hat die mit diesem Modell verbundenen Risiken beschrieben und erklärt, dass „es in jedem Modell Risiken und Kompromisse gibt“. Das bisherige First-Come-First-Serve-Modell hatte an sich nicht viele Nachteile, wenn alles technisch funktioniert hätte, weshalb einige Stimmen in der Community eher kritisch sind und meinen, dass die technischen Probleme hätten besser gelöst werden sollen, anstatt das gesamte Modell zu ändern.

Binance Coin steigt um 15%

Unter den oben genannten Nachrichten hat der Binance Coin (BNB) weiter zugelegt und konnte in den vergangen 24  Stunden einen Kursanstieg von 14 Prozent zum Zeitpunkt dieses Schreibens verzeichnen.

Featured Image: Diego Ioppolo | Shutterstock

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Roger Ver: Mark Karpeles ist für Mt. Gox Hack verantwortlich

Roger Ver, der CEO von Bitcoin.com und ein bekannter Bitcoin Cash-Anhänger, sprach kürzlich über Mark Karpelés und dessen Verurteilung durch ein japanisches Gericht. Karpelés, der ehemalige CEO von Mt. Gox, der in 2013 größten Bitcoin-Börse weltweit, wurde vor wenigen Tagen vom Bezirksgericht Tokio zur einer Bewährungsstrafe verurteilt, war aber in der Hauptangelegenheit, der Veruntreuung von Kundengeldern freigesprochen worden.

Karpeles wurde „lediglich“ für schuldig befunden, Zahlen in den Finanzunterlagen von Mt. Gox manipuliert zu haben. Von allen anderen Vorwürfen wurde er jedoch freigesprochen, einschließlich der Veruntreuung der Kundergelder. Bei nachgewiesener Veruntreuung hätten Karpelés in Japan bis zu zehn Jahre Gefängnis gedroht. Das Bezirksgericht Tokio entschied jedoch, dass „er ohne böse Absicht gehandelt habe“. Somit wurde für ihn eine zweieinhalbjährige Haftstrafe auf Bewährung verhängt, die er verbüßen muss, wenn er innerhalb der nächsten vier Jahre ein weiteres Verbrechen begeht.

Das Gericht erklärte:

Der Vorwurf der Manipulation an elektronischen Daten ist wahr und verdient eine Strafe, aber es gibt keine kriminellen Beweise für Veruntreuung [….] es gibt keine Entschuldigung für den Angeklagten, der ein Ingenieur mit Expertenwissen ist, seinen Status und seine Befugnis, clevere kriminelle Handlungen auszuführen, zu missbrauchen.

Roger Ver erklärte in einem Video für Bitcoin.com nun, dass er überrascht über den Freispruch in der Hauptangelegenheit war und dass er Mark Karpelés „dafür verantwortlich macht, dass sie [die Börse] keine gute Arbeit geleistet habe, um die Gelder vor den Hackern zu schützen„. Dennoch stellte der Bitcoin Cash-Anhänger auch klar, dass er die Hacker für den Diebstahl der Gelder verantwortlich macht und nicht Karpelés. Bedauerlich ist aus Ver’s Sicht, dass Bitcoin nach dem Mt. Gox Hack stark leiden musste:

Wenn eine Bank ausgeraubt wird, wird nicht das Geld, was in der Bank liegt, verantwortlich gemacht, sondern die Bank. Das ist das Gleiche, was bei Mt. Gox passiert ist. Deshalb sollte man Mt. Gox verantwortlich machen und nicht Bitcoin selbst. Bitcoin war nicht fehlerhaft.

Mt. Gox war einst die größte Bitcoin-Börsenplattform der Welt und kontrollierte über 70% aller BTC-Transaktionen. Die Börse wurde jedoch Opfer eines Hacks und verlor in der Folge die Kontrolle über mehr als 7% aller Bitcoins im Umlauf. Dies führte dazu, dass die Plattform ihren Betrieb einstellte und den Konkurs anmeldete.

Derzeit durchläuft Mt. Gox ein ziviles Rehabilitationsprogramm, bei dem die Opfer der Plattform ihre Verluste mit den Bitcoins zurückerstattet bekommen, die von Karpeles in Cold Wallets entdeckt wurden. Ver ist bekannt als eines dieser Opfer, das Bitcoins an der Börse hielt.

Featured Image: Primakov | Shutterstock

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Ethereum macht einen weiteren Schritt in Richtung Istanbul Hard Fork

Während des letzten Ethereum Core Dev Meeting wurde der nächste Ethereum Hard Fork „Istanbul“ intensiv besprochen. Istanbul ist der letzte Hard Fork, bevor die die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung in die Serenity-Phase eintritt.

In der Sitzung wurde klargestellt, dass das Team die von Afri Schoeden, einem kürzlich ausgeschiedenen Entwickler der Ethereum Gemeinschaft, erstellte Roadmap weiter vorantreiben werde. Das Istanbul-Upgrade soll voraussichtlich im Oktober 2019 live gehen.

Der erste Schritt hierfür wurde dabei mit dem Core Dev-Treffen vom 17. bis 18. April 2019 in Berlin festgelegt. Die Frist für die Annahme aller Verbesserungsvorschläge (Ethereum Improvement Proposals – EIPs) für den Istanbul Hard Fork endet dann innerhalb eines Monats nach dieser Sitzung. Darüber hinaus wäre der 19. Juli dann die ungefähre Soft Deadline für Client Implementierungen. Im August könnte der Hard Fork auf Ethereums Testnetzen, z. B. Ropsten oder Gorli live gehen.

Während des letzten Core Dev Meetings erklärte Hudson Jamreson:

All das gesagt, fangen wir an, einige EIPs zu entwickeln, um sie vor Mai vorzuschlagen. Wir haben nur etwa anderthalb Monate Zeit, bis wir den Antragszeitraum schließen und Entscheidungen darüber treffen, welche EIPs in die Wege geleitet werden. Also jeder, der EIPs hatte, die er bereits im letzten Hard Fork sehen wollte, für den ist jetzt eine großartige Gelegenheit, sie in diesen Fork zu bringen.

Schafft es ProgPoW in den Instanbul Hard Fork?

Bereits letzte Woche lebten die Diskussion wieder auf, ob der umstrittene ProgPoW-Mining-Algorithmus mit „Istanbul“ implementiert werden sollte. Der neue Mining-Algorithmus soll eine breitere Netzwerkbeteiligung ermöglichen und ASICs aus dem ETH-Netzwerk ausschließen. Offiziel wird der Progressive Proof-of-Work (ProgPoW) mit dem Ethereum Improvement Proposal (EIP) 1057 seit geraumer Zeit diskutiert.

In einer Telefonkonferenz letzte Woche erklärte Time Beiko, dass die Umsetzung des EIP 10557 eine breite Zustimmung hat, solange es keine technischen Probleme gibt, die es letztlich verzögern würden. Beiko fügte hinzu, dass, wenn es eine „riesige rote Flagge“ in den beiden Audits von Drittanbietern gibt auch genügend Zeit bleibt den EIP zu überarbeiten. Die Arbeiten seien an sich aber abgeschlossen.

Der einzige Faktor, auf den alle zu warten scheinen, sind also die Ergebnisse des Audits. In einem Entwickler-Chatroom erklärte der Community Relations Manager der Ethereum Foundation Hudson Jameson, dass zwei „Komponenten“ in das Audit einfließen – und zwar ein „Benchmarking und eine Untersuchung, wie lang und effizient ein ProgPoW-ASIC sein würde.“ Das Sicherheitsaudit würde effektiv zeigen, ob sich die Implementierung von ProgPoW lohnen würde, falls ASICs schnell produziert werden könnten und ob sie höhere Geschwindigkeiten beibehalten könnten, sagte Jameson.

Featured Image: spyarm | Shutterstock

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