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Quartalsbericht von Grayscale Investments: Bitcoin bei den Institutionellen hoch im Kurs

Grayscale Investments legt einen fulminanten Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2018 vor. Den Kursen zum Trotz, verzeichnet das Unternehmen ein steigendes Investitionsvolumen, von dem vor allem Bitcoin profitiert.

Grayscale strickt das Narrativ der institutionellen Investoren weiter. Bei BTC-ECHO bräuchten wir ob der aktuellen Vielzahl der Meldungen wohl bald eine eigene Kategorie für Institutionen. Worum geht es diesmal?

Grayscale, eine der führenden US-amerikanischen Investmentfirmen für digitale Wertanlagen, veröffentlichte am Donnerstag, dem 1. November, ihren Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2018. Trotz Bärenmarkt sind die Quartalszahlen bärenstark. Allein im dritten Quartal 2018 haben Anleger laut dem Bericht 81,1 Millionen US-Dollar investiert. Das entspricht einem Zuwachs von 33 Prozent und hebt das Gesamtinvestitionsvolumen auf knapp 330 Millionen US-Dollar in 2018.

König Bitcoin

73 Prozent des Investitionsvolumens aus Q3 floss in den Grayscale Investment Trust, der ausschließlich in Bitcoin investiert. Damit ist die Kryptowährung auch bei Grayscale unangefochtener Platzhirsch – und das trotz Bärenmarkt. Im Schnitt investieren Anleger pro Woche etwa 5,5 Millionen US-Dollar alleine in den Bitcoin Trust.

Das klingt zunächst im Vergleich zum 110 Milliarden-Dollar-Gesamtmarkt nach überschaubaren Sphären. Zieht man aber den Vorjahreszeitraum heran, konnte Grayscale das Investitionsvolumen um sage und schreibe 1.300 Prozent erhöhen.

Das Jahr der Institutionen

Der Bericht von Grayscale fügt sich wunderbar in den Trend ein, dass Großinvestoren in der Krypto-Welt langsam Land gewinnen. So ist es wenig überraschend, dass in Q3 ein Großteil des in Grayscale investierten Volumens (70 Prozent) von institutionellen Investoren stammte.

Den wachsenden Zufluss von institutionellem Geld erklärt Grayscale-CEO Michael Sonnenschein gegenüber CNBC folgendermaßen:

„Die Institutionen, mit denen wir es zu tun haben, nutzen diesen Preisrückgang, um entweder den Mittelwert [der Kurse für den Markteintritt, Anm. d. Red.] zu senken, wenn sie sich bereits in der Anlageklasse befinden, oder sie nutzen diesen Preisrückgang, um mit dem Aufbau einer Marktposition zu beginnen.“

Im Hintergrund scheint es trotz Seitwärtstrend zu brodeln. Investoren lassen sich nicht abschrecken und die Infrastruktur für neue Investitionen wird gelegt. Die Ankündigung des Fidelity Trading-Desks für Kryptowährungen und die BAKKT Bitcoin Futures sind zwei Beispiele dafür.

Vielleicht ist die Verschnaufpause von 2018 einfach notwendig, um die vormals eher anarchistischen Krypto-Märkte mit der nötigen Substanz zu unterfüttern.

Übrigens: Die Wahrscheinlichkeit, ob man am Weihnachtstisch wieder über Bitcoin spricht, wägen wir hier ab.

Dieser Artikel erschien zuerst auf BTC-ECHO.

Bildquellen: https://pixabay.com

IDEX – Dezentrale Krypto-Börse verbannt New Yorker Kunden

Die „dezentrale“ Ethereum-Börse IDEX blockiert in Zukunft IP-Adressen aus dem US-Bundesstaat New York. Offenbar versucht IDEX so, Konflikte mit der strengen Krypto-Regulierung des Bundesstaates zu vermeiden.

Die „dezentralisierte Exchange“ IDEX ist die Anwendung mit den meisten Nutzern im noch spärlich besiedelten Raum der dezentralisierten Apps (dApps). Sollten von den 1000 bis 2000 täglichen Nutzern welche mit Wohnsitz im Bundesstaat New York befinden, müssen sich diese nun eine VPN-Verbindung bemühen, um weiterhin auf auf der Börse handeln zu können. Wie die IDEX-Betreiberin Aurora am 24. Oktober auf Twitter verkündete, werden New Yorker IP-Adressen in Zukunft von der Börse blockiert.

„Hinweis: #IDEX wird am Donnerstag, den 25. Oktober (18:00 Uhr UTC) damit beginnen, neue Bestellungen von Benutzern mit IP-Adressen des Staates New York zu blockieren. Stornierungen und Auszahlungen bleiben aktiv.“

Damit gesellt sich der US-Bundesstaat zu den ebenfalls vom Handel ausgeschlossenen Regionen Washington und Nordkorea. Als Grund für die Sperrung gibt IDEX die New Yorker BitLicense-Politik an. Krypto-Unternehmen müssen im Bundesstaat New York strenge Auflagen erfüllen, um ihrem Geschäft nachgehen zu können. Als in New York am 8. August 2015 die Vergabe der BitLicenses begann, kam es in der folge zu einem regelrechten Exodus von Unternehmen aus der Krypto-Branche.

IDEX: Großer Player in kleinem Sandkasten

IDEX gehört laut DappRadar zwar zu den dApps mit den meisten Benutzern, allerdings sind sowohl die Zahl der täglichen Nutzer als auch durchschnittliche Transaktionen auf der DEX noch Lichtjahre von zentralisierten Krypto-Börsen wie Coinbase oder Binance entfernt.

Nutzerzahlen und Transaktionsvolumen auf IDEX vom 27.9.18 bis 25.10.18Seit der Ankündigung gab es sowohl bei den Benutzern als auch beim Transaktionsvolumen einen signifikanten Einbruch auf IDEX

Dezentralisierte Börsen könnten in Zukunft eine valide Alternative zu den zentralisierten Bitcoin-Börsen bilden. Setzt man die Nutzer- und Transaktionszahlen der DEX jedoch ins Verhältnis, wird klar,  dass man noch lange nicht von einer regen Aktivität der Krypto-Community im Bereich der dApps sprechen kann.

Ist das dezentral – oder kann das weg?

Außerdem muss man betonen, dass es auch bei der vermeintlich dezentralisierten IDEX offenbar nicht ganz so dezentral zugeht, wie es der Name verspricht. Schließlich wurde die Entscheidung, die New Yorker vom Handel auszuschließen, von Aurora getroffen und nicht etwa von einem Kollektiv der Anwender. Ein Twitter-Nutzer stellte fest, dass dezentralisierte Börsen immun gegen staatliche Regulierungsmaßnahmen Staates sein sollten. Aurora erwiderte daraufhin, dass es bei jeder DEX auch zentrale Elemente gebe – eine Immunität gegen behördliche Eingriffe sei keinesfalls gegeben. Eines steht jedenfalls fest: wahre Dezentralität sieht anders aus.

BTC-ECHO

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  • dappradar-IDEX-Users-and-Volume: https://dappradar.com/app/165/idex

Dieser Artikel erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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Binance zerstört BNB, um Wert zu steigern

Die größte Krypobörse der Welt, Binance, zerstört ihre eigenen Tokens, um den Wert der Coins längerfristig zu steigern. Obwohl dies im ersten Moment als große finanzielle Einbuße für die Börse erscheinen mag, steckt dahinter eine interessante Idee. Trotzdem steht die Community den „Coin Burns“ in jedem Quartal skeptisch gegenüber und die Aktion könnte damit für Binance ziemlich schiefgehen. Wie sich der Kurs der Binance Coin entwickelt und was hinter der Zerstörung der Tokens steckt, erfährtst du bei Coin Hero!

Coin Burns – Eine Wertsteigerung?

Die Idee hinter den Coin Burns ist gut durchdacht: Jedes Quartal kauft Binance Tokens von Investoren zurück, um sie zu zerstören. Von 200 Millionen BNB soll dadurch im Laufe der Zeit ungefähr die Hälfte zerstört werden, um den Preis zu steigern und den Handel mit BNB anzutreiben. Mittlerweile wurde die angekündigte Aktion bereits fünf Mal durchgeführt. Im Juli 2018 wurden dabei Coins im Wert von 33 Millionen US-Dollar zerstört, im Oktober handelte es sich um eine Summe im Wert von 17 Millionen US-Dollar. Nach Aussagen des CEOs Changpeng Zhao, nutzt Binance jedes Quartal 20% seines Profits, um die Coins zu kaufen und zu zerstören.

Die ursprünglichen 200 Millionen BNB wurden damals herausgegeben, um Geld von Investoren für den Aufbau der Börse zu sammeln. Das Versprechen, diese wieder zur Hälfte zurückzukaufen – mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einen höheren Preis als beim Verkauf – sollte die Belohnung für das Vertrauen der Investoren sein. Mit der Zerstörung der Coins soll der Preis durch das geringere Angebot nach oben getrieben werden. An sich also eine schlaue Strategie, die leider nicht unbedingt aufgeht, denn während der bisherigen Coin Burns konnte keine signifikante Steigerung des Werts vernommen werden.

Wirtschaftstheorie in der Praxis

Wer den Preis eines Produkts steigern will, muss das Angebot reduzieren. So einfach erklärt sich der Gedankengang hinter den drastischen Schritten von Binance. Sie gehen sogar soweit und bezeichnen die Coin Burns als Dividenden für Investoren. Diese Art der potentiellen Preissteigerung ist eine Belohnung für die Unterstützung beim Aufbau der Börse und soll den Handel mit Kryptowährungen weiter anheizen. Diese Art der Gewinnverteilung hat viele Vorteile, wie Changpeng Zhao erklärt. Es gibt hier fast keine Kommissionskosten, keine steuerlichen oder rechtlichen Auswirkungen und weniger Arbeit für das gesamte Team von Binance.

So hat der Coin Burn einige finanzielle Vorteile, die Preissteigerung steht aber natürlich im Vordergrund. Man darf hier jedoch nicht vergessen, dass der Wert einer Kryptowährung keinem reellen Gegenwert unterliegt. Wie sich der Kurs verändert, hängt damit hauptsächlich von Nachrichten, Informationen und Voraussagen von Experten, sowie der Nachfrage am Markt ab. Sollten die Coin Burns bei der Community also schlecht ankommen, könnte hier genauso gut ein Preistief erzeugt werden. Dieses Risiko scheint das Team von Binance aber freiwillig einzugehen. Derzeit steht der Kurs der Binance Coin bei 9,76 US-Dollar oder 8,51 Euro. Gemessen an der Marktkapitalisierung ist BNB derzeit auf Platz 14 der wertvollsten Kryptowährungen, ist bislang bei anderen Brokern wie eToro jedoch noch nicht akzeptiert. Ob die Coin Burns daran etwas ändern werden, ist fraglich.

Mit den Coin Burns von Binance Coin will die Börse den Preis der Tokens in die Höhe treiben und Investoren für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung belohnen. Ob sich der Kurs schon bald nach oben bewegt oder ob die Community sich von BNB abwendet, bleibt abzuwarten!

Bakkt startet Bitcoin-Futures ab 12. Dezember

Bakkt gab am 22. Oktober 2018 bekannt, ab 12. Dezember 2018 Bitcoin-Futures-Kontrakte auf täglicher Basis zu starten. Viele Großinvestoren und Institute zeigen Interesse und freuen sich über einen regulierten Exchange in dieser Größe.

Bakkt Bitcoin-Futures starten ab 12. Dezember

Am 22. Oktober 2018 kündigte Bakkt, Mitglied der ICE-Exchange-Familie, an, dass der Handel für Bitcoin-Futures-Kontrakte ab dem 12. Dezember 2018 möglich ist. Bakkt wird von vielen als die führende Organisation für den digitalen Asset Bereich in Erwägung gezogen, da das Unternehmen für viele die Sicherheit aufweisen kann, die bei manchen vielleicht fehlt. Auch eine ordentliche Regulierung ist gewährleistet. Es wird angenommen, dass viele wohlhabende Investoren auf Bakkt traden werden, darunter Fortress Investment Group, Eagle Seven, Galaxy Digital, Horizons Ventures, Alan Howard, Pantera Capital, Protocol Ventures, die Susquehanna International Group und LLP.

Tier-1-Investmentbanken stehen derzeit in Gesprächen mit Bakkt. Sie wollen ihre vertraute Exchange-Agentur nutzen und verfolgen den Launch daher sehr genau.

Was steht bei Bakkt zur Ausführung alles an?

Bakkt soll Verbrauchern und Institutionen es ermöglichen, digitale Assets kaufen, verkaufen und aufbewahren zu können. Die Plattform wurde mit dem Ziel gegründet, Vertrauen, Effizien und Kommerz in digitale Assets zu bringen. Bakkt versucht eine transparente Technologie zu entwickeln, um bestehende Markt- und Händler-Infrastrukturen mit der Blockchain zu verknüpfen.

Als erste Komponente des Bakkt-Angebots plant in den Vereinigten Staaten ansässige Future-Exchange und Clearinghouse einen täglich physisch gelieferten Bitcoin-Futures-Kontrakt zusammen mit dem Warehousing am 12. Dezember 2018, sobald die Überprüfung der CFTC stattgefunden hat und die Genehmigung vorhanden ist.

Diese regulierten Handelsplätze werden neue Protokolle zur Verwaltung der spezifischen Sicherheits- und Abwicklungsanforderungen digitaler Währungen aufstellen. Darüber hinaus plant die Clearingstelle einen separaten Garantiefonds zu schaffen, der von Bakkt finanziert wird.

Der 12. Dezember kann als wichtiger Termin angesehen werden. Ab dann wird der Exchange schnell hochfahren und Partner immer sichtbarer. Zum Beispiel hat Bakkt eine Partnerschaft mit Starbucks abgeschlossen.

Gründer und Vorsitzender von Bakkt und CEO der Intercontinental Exchange, Jeffrey C Sprecher sagte:

Indem wir regulierte, vernetzte Infrastruktur mit institutionellen und Verbraucheranwendungen für digitale Assets zusammenbringen, wollen wir Vertrauen in die Anlageklasse auf globaler Ebene im Einklang mit unserer Erfolgsbilanz, Transparenz und Sicherheit in bisher unregulierte Märkte bringen.

Quellenangaben: https://abacusjournal.com/bakkt-begins-december-12-bakkt-will-begin-trading-bitcoin-daily-futures-contracts-dec-12/
Bildquelle: Pixabay

 

IOTA präsentiert biometrisches Authentifizierungssystem basierend auf dem Tangle

Die IOTA Foundation hat einen neuen Proof-of-Concept für ein biometrisches Authentifizierungssystem präsentiert, welches auf der Open-Source-Tangle-Technologie von IOTA basiert. Das Projekt mit dem Namen „IAMPASS“ ermöglicht es die Handfläche einer Person als Identifikationsmittel zu verwenden und soll ein weiterer Meilenstein für das sich schnell entwickelnde IOTA-Ökosystem und ein Teil der Smart City Initiative sein.

Die IAMPASS-Technologie scannt die Venenstruktur der Hand einer Person, um eine einzigartige, nachprüfbare Identität zu schaffen, die ohne die Verwendung von personenbezogenen Rohdaten auskommt. Dies ermöglicht Unternehmen die Erstellung von Audit-Trails für den Zugang zu hochsicheren Umgebungen oder Einrichtungen. Wie in der nachfolgenden Demo zu sehen, könnte beispielsweise ein Serverschrank mit der IAMPASS-Technologie gesichert werden.

Für Unternehmen soll die Lösung eine schnelle und dezentralisierte Lösung für ein Authentfizierungssystem bieten, welches eine effektive Verwaltung und Sicherung wachsender Benutzerdatenmengen von verbundenen und digitalen Geräten ermöglicht. Aus Sicht des Nutzer bietet die Lösung erhebliche Vorteile in Bezug auf den Datenschutz und die Sicherheit der eigenen Daten, da die IAMPASS-Software die Identitäts- und Zugriffsrechte ohne Verwendung personenbezogener Rohdaten verwaltet, was durch den Einsatz von zero-knowledge-proof-Konzepten ermöglicht wird. Darüber hinaus soll das System auch erhebliche Kosteneinsparungen für Unternehmen gegenüber klassischen Authentifizierungssystem bringen.

Mögliche Einsatzgebiete für die IAMPASS-Technologie könnten Hochsicherheitsumgebungen, wie Rechenzentren, Flughäfen und Stadien sein. Anderseits können aber einfache Zugangspunkte für Gebäude, Autos oder Smartphones damit gesichert sein. Vorstellbar wäre beispielsweise auch eine Kombination mit der Ladestation von E-Autos, die von ElaadNL entwickelt wurde, um das Laden und das Bezahlen mit IOTA vollautomatisch zu ermöglichen.

Dominick Schiener, Mitbegründer von IOTA erklärte die Bedeutung des biometrischen Authentifizierungssystem:

Identität ist nach wie vor eines der größten ungelösten Probleme, da die Unfähigkeit, sie leicht zu identifizieren, zu verifizieren und zu authentifizieren, zu erheblichen Reibungsverlusten für Benutzer und Dienstanbieter weltweit führt. Deshalb freuen wir uns über den IAMPASS Proof of Concept, der das Distributed Ledger von IOTA verwendet, um die Identität nicht nur portabel zu machen, sondern den Benutzern auch Zugang und das Eigentum an ihren eigenen Daten zu ermöglichen. Mit der Reifung solcher Identitätslösungen werden wir sehen, dass das IOTA-Ökosystem ein wichtiges technisches Puzzlestück für die Einführung von verteilten Ledgern darstellt.

Toan Nguyen, Director of Business Development & Cloud Platform bei IOTA, ergänzte:

Verteilte Ledger-Technologien werden zu einem Schlüsselbestandteil neuer Initiativen für Smart Citys und transformative Digitalisierung, insbesondere in Bezug auf Datenmanagement und -sicherheit. Das einzigartige Design des IOTA Tangle macht es ideal für die aufkommenden Sicherheitsanwendungen der digitalen Identität und persönlicher Daten in diesen verbundenen Umgebungen. Gemeinsam erwarten wir, dass das IOTA-Ökosystem und IAMPASS dazu beitragen werden, die nächste Phase des digitalen Identitätsmanagements für hochsichere Umgebungen wie Rechenzentren und in der Smart City voranzutreiben.

Laut Roadmap auf der IAMPASS-Webseite soll die Lösung im 3. Quartal 2019 in produktiven Kundenumgebungen integriert werden. Zuvor, im 1. oder 2. Quartal 2019 soll aber noch der Produktionsstatus für IOTA erreicht werden, sowie der Launch von Qubic erfolgen.