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Erste Folge „Bitcoin und Friends“ online

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Die erste Folge der neuen animierten Mini-Serie mit dem Namen „Bitcoin und Friends“ wurde auf YouTube veröffentlicht. Die erste Folge wurde von Uncle Chris Production hochgeladen. Die Serie besteht aus 8 Teilen und soll die Geschichte und Bedeutung der Kryptowährung darstellen. In der Serie steht „B“ im Mittelpunkt. Die Geschichte beginnt in einer Art Krankenzimmer, …

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Bitcoin online kaufen leicht gemacht – Der Guide zum BTC Onlinekauf

Bitcoin, abgekürzt BTC, ist die älteste und wahrscheinlich bekannteste Kryptowährung auf dem deutschen bzw. internationalen Markt. BTC gilt als Einsteigerwährung in die Welt der Cryptocurrencies, weil sie auf vielen Plattformen angeboten wird, und das Bitcoin Online Kaufen auch einfach funktioniert.

Kryptowährungen wie Bitcoin

Aktuell gibt es etwa 1.500 Kryptowährungen, wobei der Begriff “Währung” mehr als Aushilfe-Bezeichnung interpretiert werden muss. Denn praktisch gesehen, gibt es bei den Kryptos keine Geldscheine oder gar Münzen (Coins). Vielmehr handelt es sich um sog. Schlüssel, die in einem Wallet (= digitale Geldbörse) aufbewahrt werden.

Unter Schlüssel sind Buchstaben-/Zahlenkombinationen zu verstehen, die auf verschiedenen Plattformen gehandelt werden. Das Wallet kannst Du Dir als digitalen Schlüsselbund vorstellen.

Bitcoins online kaufen

Da Kryptowährungen physisch nicht greifbar sind, werden die Coins v.a. online gehandelt. Klassische Anbieter bzw. Plattformen für das Bitcoin Online Kaufen sind sog. Kryptobörsen, die die verschiedensten Kryptowährungen anbieten.

Willst Du in Bitcoins investieren, findest Du sehr schnell eine Börse, auf welcher Du die “Münzen” kaufen kannst. Denn Bitcoin ist nicht nur die am weitesten verbreitete Kryptowährung, sondern auch die beste Grundlage für den Kauf von anderen Kryptos, wie zum Beispiel Dash oder Ripple.

Wie funktioniert der Onlinekauf von Bitcoin?

Um in Bitcoins investieren zu können, musst Du eine Benutzerkonto bzw. einen Account bei der Kryptobörse Deiner Wahl eröffnen. Für die Registrierung musst Du auf alle Fälle Deinen Namen und Deine E-Mail Adresse angeben.

Im zweiten Schritt findet die sog. Verifizierung statt. Es wird also überprüft, wer Du tatsächlich bist. Für diesen Schritt brauchst Du einen amtlichen Lichtbildausweis, wie Perso, Reisepass oder Führerschein. Ist die Verifizierung abgeschlossen, kannst Du über Deinen Account Bitcoins erwerben.

Da es sich bei Bitcoin um eine rein digitale Währung handelt, werden Bitcoins fast nur online gekauft. Dafür gibt es verschiedene Zahlungsmethoden, wie zum Beispiel:

Bei der Entscheidung für eine dieser Zahlungsmethoden solltest Du grundsätzlich Folgendes beachten:

  • Seriosität der Plattform
  • Akzeptanz der gewünschten Zahlungsmethode
  • Anfallende Gebühren

Die einfachste Art, Bitcoins zu kaufen, ist die klassische Banküberweisung, da der Vorgang jeder anderen Überweisung entspricht.

  1. Nachdem Dein Account bestätigt worden ist, findest Du auf “Deiner” Seite einen Button, Link oder Reiter mit der Kennzeichnung “Einzahlen” oder “Transaktion”.
  2. Einen Klick weiter wird die Bankverbindung der Bitcoin-Börse angezeigt.
  3. Mit dieser überweist Du den gewünschten Euro-Betrag auf Dein Benutzerkonto.
  4. Sobald der Betrag gutgeschrieben worden ist, kannst Du Bitcoins erwerben.
  5. Aber Vorsicht, die Überweisung dauert im besten Fall einen Tag. Da sich der Kurs von BTC täglich ändert, solltest nach der Gutschrift den Kurs nochmals prüfen.

Eine Sofortüberweisung funktioniert ähnlich wie eine herkömmliche Banküberweisung. Offiziell wird diese Zahlungsmethode jedoch “Pseudo-Vorkasse” genannt.

Der Vorteil dieser Zahlungsmethode ist, dass der Geldempfänger in der Tat sofort über die Gutschrift informiert wird. Deswegen werden Deine Bitcoins auch binnen weniger Sekunden in Dein Wallet transferiert. So empfiehlt sich eine Sofortüberweisung, wenn es einmal schnell gehen muss, da sich der Kurs von Kryptowährungen täglich ändert.

Drei, Zwei, Meins. Der bekannte Slogan ist für Viele mit Paypal verbunden. Zwar werden Bitcoins nicht versteigert, aber Du kannst BTC mit Paypal kaufen. Der Vorgang beim Bitcoin Online Kaufen entspricht jenem des bekannten Auktionshauses. Dort findest Du übrigens auch private Verkäufer des Bitcoin.

Gebühren und Limits

Ganz ohne Gebühren geht auch der Kauf von Bitcoins nicht. Wie hoch die Transaktionsgebühr beim Bitcoin Online Kaufen ist, erfährst Du auf der Homepage des Anbieters. Da die Gebühren unterschiedlich ausgestaltet sind, lohnt sich auf alle Fälle ein Vergleich.

  • Zudem solltest Du nicht nur über Gebühr für den Kauf von BTC informieren, sondern auch über jene beim Verkauf, also bei der Auszahlung  in Euro.
  • Die niedrigsten Gebühren werden heutzutage bei der klassischen Banküberweisung verlangt. Niedrig meint in diesem Fall auch, dass für das Einzahlen auf Dein Benutzerkonto keine Gebühren fällig werden. Die sog. Transaktionsgebühr wird oft erst beim tatsächlichen Kauf von BTC fällig.
  • Limits, also Ober- und Untergrenzen, variieren ebenfalls von Anbieter zu Anbieter. Bei den Untergrenzen handelt es sich in der Regel um ein Minimum, dass Du auf Dein Benutzerkonto einzahlen musst. Die Obergrenze wird bei Krypto Börsen über Dein Guthaben auf dem Account festgelegt.
  • Aber nicht nur die Kryptobörsen verlangen Gebühren. Je nach Bankkonto kann auch für eine Überweisung eine Gebühr fällig werden. Beim klassischen Girokonto ist dies bei Überweisungen innerhalb des SEPA-Raumes nicht mehr der Fall, aber bei einem Guthabenkonto ohne Schufa musst Du in der Regel für die Überweisung bzw. deren Ausführung bezahlen.
  • Wie viel Euro Du auf Dein Account auf der Krypto Börse überweist, hängt vom Guthaben bzw. dem Dispo Deines Bankkontos ab. Beim Online-Banking ist der mögliche Betrag pro Tag von Seiten der Bank limitiert. Die Obergrenze bewegt sich zwischen 2.000 und 3.000 Euro, je nach Bank und Konto.

 

 

Anonymität und Sicherheit

Wenn Du in Bitcoins investieren möchtest, musst Du Dir im Klaren sein, dass dieser Kauf keineswegs anonym ist. Dies war zwar vor einigen Jahren noch möglich, aber heutzutage findet das Bitcoin Online Kaufen nicht mehr anonym statt, da alle seriösen Krypto Börsen in Europa unter der jeweiligen staatlichen Finanzaufsicht stehen. Zudem hat Deutschland die Bestimmungen über Geldwäsche drastisch verschärft.

Diese staatlichen Zwänge haben zur Folge, dass Du Dich bei den verschiedenen Plattformen für das Bitcoin Online Kaufen nicht nur anmelden musst, sondern auch ein Verifizierungsverfahren durchlaufen musst.

Der Zwang zur Preisgabe Deiner persönlichen Daten verhindert zwar den anonymen Bitcoin-Kauf, aber die strengen Bestimmungen haben auch etwas Gutes, nämlich die Sicherheit. Gut, absolute Sicherheit gibt es in der Online-Welt nicht, egal, ob Du Kleidung, Bücher oder Bitcoins kaufst. Sobald Du ein Benutzerkonto eingerichtet hast, kann es gehackt werden.

Da dieser Umstand ein offenes Geheimnis ist, geben die Plattformen Ihre Sicherheitsvorkehrungen auch nicht zu 100-Prozent preis. Es soll ja schließlich keiner auf dumme Gedanken gebracht werden.

Schutz der eigenen Bitcoins

Damit Deine Bitcoins vor Hackerangriffen geschützt sind, solltest Du sie “analog” aufbewahren. Zu den sichersten Möglichkeiten gehört das sog. Paper Wallet.

“Paper” meint in diesem Fall wirklich “Papier”, da Papier nicht digital und immer offline ist, denn Alles, was nicht offline ist bzw. sein kann, kann gehackt werden. Deswegen solltest auf keinen Fall “zur Sicherheit” den Schlüssel Deines Paper-Wallets mit dem Handy fotografieren.

Fazit:

Kryptowährungen werden fast ausschließlich online gekauft. Um Bitcoin online kaufen zu können gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Von Seiten der Krypto-Plattformen wird die Zahlungsmethode Banküberweisung am häufigsten angeboten. Alternativen sind Paypal und Sofortüberweisung. Letztere empfiehlt sich, wenn es einmal schnell gehen muss, da die Transaktion binnen weniger Sekunden abgeschlossen ist.

Vollkommen anonyme Käufe von BTC sind heutzutage innerhalb des EWR nicht mehr möglich, da die Bestimmungen über Geldwäsche in den letzten Jahren, nicht nur in Deutschland, drastisch verschärft worden sind. Die sukzessive Aufgabe der Anonymität, also einem der Kernelemente von Kryptowährungen, bietet aber auch gleichzeitig mehr Sicherheit für das eigene Nutzerkonto.

Alles über das Bitcoin Mining System – Werde ein Profi Miner!

Neben dem klassischen Handel mit Bitcoins kann man noch eine weitere Erwerbsquelle nutzen. Das Mining von Bitcoin und anderen virtuellen Währungen kann schnell zu einer lohnenswerten Sache werden, sofern man selbst über das geeignete Mining System verfügt. Dieses System muss hochleistungsfähig sein, kostet jede Menge Geld und ist im Unterhalt extrem teuer.

Ein Miner muss damit rechnen, dass die Anschaffung des Systems mehrere tausend Euro kostet und der Unterhalt, vor allem der Verbrauch von Strom, monatlich ebenfalls eine hohe Summe kosten dürfte. Wer einen Asic Miner kaufen, oder andere Systeme nutzen möchte sollte deswegen vorab genau überlegen mit welchem System und welcher Leistung er das Mining starten möchten.

Die Hashrate – Der Schlüssel zum Erfolg beim Minen von Bitcoin

Das Mining System ist installiert, die Software ebenfalls und alle Zugänge sind auf dem aktuellen Stand. Dann herzlichen Glückwunsch: Es kann direkt losgehen.

Jetzt muss man sich nur noch mit dem Netzwerk von Bitcoin, oder einer anderen Kryptowährung verbinden und kann schon loslegen. Das erste Schlüsselwort, auf das man stoßen wird ist die Hashrate.

  • Ein Hash ist ein Teil des Kontenbuches, also des Blockchain und quasi der Aufträge, welche der Miner bearbeiten muss.
  • Je höher die Rate von bearbeiteten Aufträgen, umso höher auch die Auszahlung.

Man sollte also in seinem eigenen Interesse eine möglichst hohe Hashrate erzeugen. So kommt anschließend die Auszahlung am Monatsende auf das Konto und ist so hoch wie möglich. Dazu benötigt man ein entsprechend leistungsfähiges System.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt vor allem in den Grafikkarten, welche den Hauptteil der Arbeit übernehmen. Es ist natürlich nicht empfehlenswert das hochgerüstete System während der Prozesse anderweitig zu nutzen. Denn so lässt man sich wertvolle Leistung entgehen und verzichtet unter Umständen auf viel Geld.

Welche Faktoren beeinflussen den Preis eines Systems für das Mining?

Es sind vor allem die Kosten für die Grafikkarte, welche die Preise für die Anschaffung von Systemen in den letzten Jahren in die Höhe getrieben haben. Grafikkarten sind nicht nur von Minern begehrt, sondern auch von Unternehmen, Gamern und anderen privaten Usern.

  • Es gibt mittlerweile eine Reihe von Karten, die ausschließlich auf die Bedürfnisse von Minern zugeschnitten sind und maximale Leistung bieten können. Diese kosten aber auch einiges an Geld.

Das Bitcoin Mining System arbeitet mit nur einer Karte selten effektiv. Besser sind zwei, oder sogar drei und vier Karten in einem Rechner. Je mehr Karten im Tower verbaut sind, umso effektiver kann man auch die benötigten Rechenprozesse für das Minen von Bitcoins durchführen lassen.

Beliebt sind vor allem Hochleistungs Grafikkarten, deren Wert alleine wegen virtuellen Währungen wie Bitcoin in den letzten Jahren in die Höhe geschnellt ist. Das merken mittlerweile sogar die Verbraucher, die immer höhere Preise für eine Karte zahlen müssen.

  • Ein weiterer Faktor ist die andere Technik, die für die Kühlung und für die Leistungsoptimierung benötigt wird.
  • Ein positiver Faktor, welcher die Kosten unten hält ist die kostenlose Software und die niedrigen Anforderungen an das Betriebssystem.

Bitcoins kann man auch ohne die neueste Windows-Version Minen. Beliebt sind deswegen auch kostenlose Betriebssystem wie Ubuntu, oder andere Open Source-Lösungen. Diese müssen nur kompatibel mit der Software für das Mining System sein.

 

 

Bitcoins Minen mit der Hilfe der Cloud

Es gibt mittlerweile auch viele Möglichkeiten, mit denen man den Unterhalt und den Kauf der Hardware effektiv auslagern kann. Sogenannte Lösungen aus der Cloud sind oftmals deutlich günstiger, sowie effektiver. Allerdings gibt es natürlich auch hier ein gewisses Risiko.

Denn sollten die Kurse der Coins oder anderer Kryptowährungen fallen, so kann man sich sicher sein, dass der Preis für die Leistung es in der Regel nicht tut. Deswegen sollte man immer darauf achten einen kurzfristig änderbaren Vertrag abzuschließen um so das Risiko auf einen Ausfall zu minimieren.

  • Zudem sind die Lösungen aus der Cloud meistens weniger effektiv. Es dauert in der Regel ein halbes, wenn nicht sogar ein ganzes Jahr bis man die erbrachte Vorauszahlung wieder eingenommen hat.
  • Das Risiko ist für den unerfahrenen Miner zwar geringer, dafür muss man aber auch mit einigen Abstrichen bei den Einnahmen rechnen.

Der große Vorteil aber ist, dass man sich nicht weiter mit dem Mining System auseinandersetzen muss. Der Support, sowie die Wartung werden durch Profis übernommen. Man spart sich selbst hohe Unterhaltskosten, sowie eine Reihe von weiteren Kosten für die Anschaffung des Systems. Die Lösung aus der Cloud kann also eine wirkliche und vor allem sinnvolle Alternative sein.

Es gibt mittlerweile auch Anbieter in Deutschland, oder zumindest mit einem deutschsprachigen Support für solche Systeme. Diese bieten das Mining für eine Reihe von unterschiedlichen virtuellen Währungen an.

Eine interessante Option, vor allem wenn man bedenkt das der Unterhalt für ein Mining System wirklich sehr hoch ist. Ein System mit drei, oder gar vier Grafikkarten benötigt Unmengen an Strom. Das Mining wird sich spätestens in der Jahresabrechnung des Stromanbieters deutlich bemerkbar machen.

Kurzum: Wer eine sinnvolle Alternative sucht und sogar Kosten sparen möchte, der sollte einen Blick auf Cloud-Anbieter werfen und sich darüber informieren.

Was ist der Bitcoin Preis?

Der Bitcoin Preis ist der Preis pro BTC, der Mutter aller Kryptowährungen. Der Legende nach entstanden im Jahre 2008 in Japan. Erfunden und entwickelt von nur einem einzigen Mann: Satoshi Nakamoto. Zum Zwecke seine Community bestmöglich zu unterstützen. Darauf programmiert, sich nicht mehr als 21 Millionen (21.000.000,00000000) Mal zu reproduzieren.

Entfesselte in einem weltweiten Krypto Boom 2017 eine flächendeckende Krypto Bewegung, ja eine regelrechte Kryptomanie. Plötzlich schoss die Nachfrage nach Bitcoins und damit der Bitcoin Preis schwindelerregend nach oben und es entbrannte ein nie da gewesener globaler Rausch durch das digitale Gold, wie es gerne liebevoll genannt wird.

Und wie es nach wilden Parties leider oft so ist, folgt der Kater auf den Fuss und so kam es wie es kommen musste und der Bitcoin Preis fiel in den Keller. Knappe 70% an Wert hat der Coin bis heute verloren, verglichen mit seiner absoluten Hochzeit kurz vor Weihnachten 2017.

Der Bitcoin (Kurzform: BTC) Preis errechnet sich genauso wie der eines jeden anderen austauschbaren Handelsobjekt aus Angebot und Nachfrage. Dabei wird das BTC Gesamtvolumen aller weltweit an den Krypto Währungshandel angeschlossenen Handelshäuser ermittelt und versteht sich als Mittelwert. Mittelwert deswegen, weil der Kurs von 1 BTC in Euro von Plattform zu Plattform leicht schwankt.

Willst Du Euros in BTC tauschen, erhältst Du den Coin zu dem Tageskurs, den der Handel an diesem Tag erzielt, bzw. den Preis, den Du bietest. Nach wie vor unterliegt der BTC massiven (Tages) Kursschwankungen. Das kann sich vorteilhaft auswirken, wenn Du Bitcoins günstig genug erworben hast und einfach abwarten kannst.

Musst Du 1 BTC in Euro umtauschen, oder geht auch weniger?

Selbstverständlich geht auch viel, viel weniger! Erkundige Dich einfach beim Handelshaus Deines Vertrauens, wie hoch die Mindesteinlage ist. Es gibt ja so viele davon.

Der Trick ist nämlich der: Anders als beim Euro, heissen die “Pfennige” beim BTC “Satoshis” und außerdem anders als beim Euro hat der Bitcoin acht Nullen nach Komma und keine zwei wie der Euro! Dadurch ist gewährleistet, dass Du später auch minimalste Beträge, weitaus kleiner als ein Euro Cent, von A nach B schieben kannst.

Du fragst Dich jetzt wahrscheinlich wofür das gut sein soll und das will ich Dir verraten: Damit Miner Mining Rewards für ihre Dienstleistung “Minen” erhalten können. Diese Rewards belaufen sich im geringeren Satoshi Bereich.

  • Miner sind Menschen, die die Rechenleistung ihrer Computer und damit Energie zur Verfügung stellen um so quasi gemeinsam ein weltweites, dezentrales Bitcoin-Rechenzentrum zu erstellen.
  • Die Aufgabe dieses Rechenzentrum ist, die Transaktionsverarbeitung, Synchronisierung und Absicherung aller Nutzer des Netzwerks zur Verfügung zu stellen.
  • Die Transaktionen sind in der Blockchain gestapelt nach einem bestimmten Algorithmus, den die Legende Satoshi Nakamoto im Erscheinungsjahr 2008 ins Leben gerufen hat.
  • Das Mining wirkt sich nicht auf den Bitcoin Preis aus.

Du kannst anstatt Bitcoins auch eine andere Crypto kaufen. Das sagt man so und meint damit, dass Du Dir Altcoins von Deinen Bitcoins kaufst. Und diese Alternativen Coins haben häufig einen Preis von 1 Satoshi oder sogar weniger. Ihr müsst einfach ein bisschen stöbern, dann seht ihr selbst, dass ihr für den Preis von weitaus weniger als einem Bitcoin diverse Altcoins und Token erwerben könnt.

Die Kursentwicklungen des Bitcoin Preis, Handelshäuser bei denen man Euros in Bitcoins und Bitcoins in Altcoins tauschen kann und vieles mehr findest Du auf CoinMarketCap.com.

Der Bitcoin Preis ist gerade im Jahr 2017 exorbitant in die Höhe geschossen. All diejenigen die bereits vor dem astronomischen Preis Anstieg Bitcoins hatten, waren plötzlich reich. Gerade diejenigen, die ihre Bitcoins schon seit geraumer Zeit durch Mining erhielten, bekamen 2017 ein wirklich tolles Weihnachtsgeschenk!

Doch wie kann es sein, dass eine digitale Währung, die über die Blockchain läuft und nach wie vor überwiegend als Spekulationsobjekt gehandelt wird, anstatt als Zahlungsmittel, seit seinem Erscheinungsjahr 2008 einen derartigen Wertzuwachs verbuchen kann?

Was steckt dahinter und wo wird die Reise hingehen?

Es gibt immer wieder Finanzexperten und prominente Milliardäre, deren Prognosen für den BTC für die nächsten Jahre jenseits des Vorstellbaren liegt. So manch ein etablierter Experte scheut sich nicht davor, vor laufender Kamera zu prophezeien, dass der Bitcoin Kurs in nicht allzu weiter Ferne je 1 BTC in Euro auf 100.000 Euro und mehr steigen wird.

Wenn man bedenkt, dass der Wert je BTC im August 2016, also vor zwei Jahren, lediglich bei circa 580 US Dollar lag und heute bereits über das zehnfache an Wert hat, sind derlei Prognosen durchaus zur Kenntnis zu nehmen. Betrachtet man den Kurs Chart ist erkennbar, dass sich der Preis trotz heftiger Schwankungen nach oben entwickelt. Erst Ende 2017 erfuhr der Bitcoin sein Allzeit Peak.

  • So schnell wie der BTC Preis kurz vor Weihnachten 2017 auf knapp 20.000 Dollar pro Bitcoin stieg, so schnell fiel er auch wieder und pendelt sich seither inklusive der im Krypto Bereich üblichen Kursschwankungen auf grob um die 7000 Dollar je Coin ein.
  • Interessant ist, dass die Reichsten der Reichen dieser Erde und die Finanzexperten gleichermassen keine Scheu davor haben, als Gastredner in etablierten TV Formaten aufzutreten und mit geschwellter Brust zu erklären, dass sich der Preis der Bitcoins jeweils auf bis zu 100.000 Euro einpendeln kann.
  • Gleichzeitig werden die Stimmen aus der ganzen Welt immer lauter, dass sich Bitcoin Mining nicht mehr lohnt. Was aus meiner Sicht seltsam ist, weil doch sein Wert so derart gestiegen ist. Trotzdem sollte jeder, der sich für ein Investment in Bitcoins interessiert, lieber die Crypto kaufen als zu minen.

Sieht man in den News die Vorhersagen der erfolgreichen Menschen als zukünftige Realität an, weil man ihren Erfolg und ihre Expertise schätzt und achtet, dann erkennt man sofort, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um in Bitcoin zu investieren.

So wie sich die Welt gestaltet und so wie sich die Sache verhält, haben weder Bill Gates, noch Richard Branson, noch angesehene Vollprofis aus der Finanzwelt Zeit und Lust, sich als Talkshow Gäste vor den Augen aller Welt inklusive der Internet Gemeinde, ihren hart erarbeiteten Ruf durch Phantastereien zu ruinieren.

Daher vermute ich ganz stark, dass da etwas dran ist an den Prognosen zum Bitcoin Preis. Auch wenn es gerade an der Börse der “Alten Welt” sehr viele Hater gibt, die mittels CFD Trades regelrechte Wetten dagegen abschließen, um sich eine goldene Nase damit zu “verdienen”, dass der Bitcoin fällt.  Und der CFD Handel auf die Kursentwicklung von Krypto Währungen wie dem BTC nimmt stetig zu.

Aber wie das nunmal immer so ist mit Prognosen versus Unkenrufe – die Wahrheit über seinen zukünftigen Preis auf dem er sich einmal einpendeln wird liegt wohl irgendwo dazwischen.

Betrachtet man einen seriös berechneten BTC Kurs Chart, dann ist diesem zu entnehmen, dass der Bitcoin Wert sich bis zum Jahr 2022 auf um die 22.000 Dollar je Bitcoin verdreifachen könnte. Immer sind starke Kursschwankungen mit berücksichtigt. Immer ist der Preis der Bitcoins auch abhängig von den verbreiteten Meldungen. Negative Meldungen verkraften Bitcoins gar nicht gut.

Der Preis der Blockchain basierten Mutter aller Cryptocoins ist also sehr stark abhängig von den jeweiligen News, die gerade kursieren. Sind sie negativ, fällt der Kurs. Sind sie positiv steigt der Kurs.

Um sich stets einen Überblick zur aktuellen BTC Kursentwicklung zu verschaffen, ist es sinnvoll den Kurs Chart für 1 BTC in Euro zu verfolgen. Das geht ganz einfach und schnell über diverse Umrechnungs-Plattformen, wie zum Beispiel xe.com.

  • In der Regel erkennt man anhand der Kurve die Entwicklung des Bitcoin Preis für einen bestimmten Zeitraum.
  • Außerdem zu bedenken: Je nach Handelshaus variiert der Kurs ein bisschen. Das mit Abstand größte Trading Volumen bringt laut Coingecko die Trading Plattform Bitforex aus Singapur mit satten 71% des weltweiten Handelsvolumen auf die Waage.
  • Für die Beobachtung der BTC Preis Entwicklung hat sich die Plattform CoinMarketCap.com sehr gut bewährt. Die Plattform liefert in Echtzeit die Auswertung der Daten von circa 400 Trading Plattformen und errechnet daraus den aktuellen Kurs. Außerdem wird dort auch das aktuelle Handelsvolumen veröffentlicht, das über die Blockchain läuft.

 

 

Bei den meisten Trading Häusern kannst Du Dir problemlos mit minimalem Aufwand ein Trading Konto eröffnen und selbst mit Bitcoins handeln. Manche davon bieten sogar CFD Handel an.

  • Das bedeutet, dass Du beim Trading Haus Deines Vertrauens eine Anfangsmargin hinterlegst mit dem Du am Marginhandel teilnehmen möchtest.
  • Beim Marginhandel kannst Du von einer unglaublichen Hebelkraft profitieren, weil Du aus Deiner Anfangsmargin nur einen geringen Betrag zum Hebeln bereitstellst.
  • Achte dabei unbedingt auf die Spread Kosten! Denn Spread Kosten sind es am Ende, die die Hauptkosten beim Währungshandel verursachen.

Für diejenigen unter euch, die Neulinge auf dem Gebiet sind will ich kurz erklären, was Margin (Hebeln) im alltäglichen Handel mit den Blockchain basierenden Bitcoins bedeutet.

Du brauchst nur einen Bruchteil Deines hinterlegten Kapitals einsetzen, um eine vollständige Position zu setzen. Anders ausgedrückt: Du kannst mit einem kleinen Geldbetrag große Summen bewegen, ganz ohne Bürgen oder Bonitätsprüfung. Du kannst also viel grössere Positionen setzen, als Dein Depot eigentlich hergeben würde.

Beispiel:

Du möchtest 1 BTC zum Preis von 5500 Euro kaufen.

  • Der Bitcoin hat eine Margin Pflicht von 5%.
  • Daraus ergibt sich der Wert Deiner Position 1 x 5500 Euro = 5500 Euro
  • Zum Kauf Deiner Position brauchst Du folglich eine Margin von 5500 Euro x 5% = 275 Euro.
  • Oder anders ausgedrückt: Um diese Position zu halten, muss immer die Anfangsmargin von 275 Euro hinterlegt sein.

Soweit so gut, aber Du darfst beim Marginhandel nicht nur auf den Kurs Chart achten. Du musst wie oben bereits erwähnt vor allem auf die Spread Kosten achten. Diese sind in der Regel variabel und ändern sich sporadisch.

Ich hoffe Dir hat mein kleiner Exkurs über den Bitcoin Preis weiter geholfen auf Deiner Reise durch das Kryptoversum. Ich wünsche Dir allzeit guten Handel!

Bitcoins richtig Minen – Der kleine Leitfaden für den Erfolg

Wer am Mining Pool von Bitcoin und anderen Kryptowährungen teilnehmen möchte, der benötigt in der Regel die richtige Hardware und ein wenig Fachwissen. Eine andere Alternative sind sogenannte Cloud Mining – Anbieter. Diese bieten entsprechende Dienstleistung an und sparen dem interessierten Miner so hohe Kosten für die Anschaffung und den Unterhalt der Systeme.

Letztlich ist für den Erfolg beim Mining vor allem die Technik und deren Leistung entscheidend. Seit dem Erscheinungsjahr des ersten Bitcoins hat sich hier einiges getan. Die Software wurde immer wieder auf den aktuellen Stand gebracht, vor allem, weil die Hardware immer größere Leistungen zur Verfügung stellen kann.

  • Die wichtigste Komponente für ein eigenes System ist immer die Grafikkarte. Mit einer guten Grafikkarte kann man das Mining deutlich erfolgreicher betreiben.
  • Wer seine Coins aus eigener Herstellung anschließend gewinnbringend veräußern möchte, der muss sich nur noch auf die Suche nach einer geeigneten Krypto Börse begeben. Hier gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Anbietern, welche mit einem individuellen Portfolio punkten können. Aber erst einmal der Reihe nach.

So wählt man die passende Lösung für das Minen von Bitcoin aus

Es gibt zwei Alternativen, aus denen der angehende Miner wählen kann: Der Lösung mit einem eigenen System zum Minen der Bitcoins, oder aber das Cloud Mining. Beide Möglichkeiten haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile.

  • Die Anschaffung eines eigenen und vor allem leistungsstarken PCs ist in der Regel recht teuer. Auch der Unterhalt schlägt deutlich zu Buche.
  • Denn die Leistung, welche für das Lösung der einzelnen Hashs benötigt wird ist hoch. Dementsprechend hoch wird auch die Stromrechnung ausfallen.

Also sind die anfänglichen Investitionskosten und die Kosten für den Unterhalt beim Mining auf eigene Faust recht hoch. Ein wenig günstiger ist hier die Lösung aus der Cloud. Es gibt eine Reihe von interessanten Anbietern, die auf einzelne Kryptowährungen spezialisierte Lösungen anbieten.

  • In der Regel zahlt man jährlich, monatlich oder vierteljährlich für eine vordefinierte Leistung.
  • Der Ertrag ist stark von den jeweiligen Kursen der virtuellen Währung abhängig.
  • Grob kann man kalkulieren, dass die Kosten für das Mining aus der Cloud innerhalb eines halben, oder eines Jahres wieder eingefahren sind.
  • Doch das ist keine feste Aussage, denn die Kurse unterliegen teilweise starken Schwankungen.

Das Risiko ist hier also deutlich größer, weswegen man großen Wert auf Verträge mit einer kurzen Laufzeit für das Minen legen sollte. So ist sichergestellt, dass man zur Not zu einem günstigeren Anbieter oder in einen besseren Tarif wechseln kann und so die Kosten nicht zu stark ins Gewicht fallen.

 

 

Vorteile und Nachteile des Minings aus der Cloud

Die Vorteile für diese Art des Minings sind vor allem die niedrigeren Kosten für den Start.

  • Auch ist der Start deutlich schneller vollzogen.
  • Man braucht nichts weiter als einen eigenen Account bei dem jeweiligen Anbieter, sowie eine gültige Bankverbindung und ein Wallet für die Coins.
  • Nachdem man den Prozess eine Weile hat laufen lassen, nutzt man die Möglichkeit für einen Transfer Fee zu Coinbase oder einer anderen Krypto Börse.
  • Dort kann man die Bitcoins schnell in Euro umwandeln und sich über den Gewinn freuen.

Ein großer Nachteil sind die recht starren Kostenmodelle und oftmals auch die langen Laufzeiten für die Verträge.

  • Die Anbieter haben in der Regel ein starkes Interesse daran die Kunden möglichst langfristig zu binden. Das ist zwar auf den ersten Blick recht attraktiv, allerdings unterliegen die Bitcoins und auch die anderen Kryptowährungen immer wieder starken Kursschwankungen.
  • Das sorgt dafür, dass die Kosten bei einem langfristigen Vertrag schnell höher sein können als der Ertrag.
  • Deswegen sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass der Dienstleistungsvertrag so kurz wie möglich gehalten wird und bei Bedarf problemlos erneuert werden kann.
  • Eine Alternative ist eine Option zur Anpassung des Preises. Manche Anbieter orientieren sich stark an den Kursen der Bitcoins und haben so attraktive Lösungen für kleine und große Anleger entwickeln können.

Vorteile und Nachteile vom Mining mit eigener Hardware

Der größte Vorteil beim Minen auf eigene Faust ist, dass man immer alles selbst unter Kontrolle hat.

  • Auch sind die laufenden Kosten in der Regel erträglich, sofern man keine eigene Serverfarm betreiben möchte und dafür eine Starkstromleitung seines Stromanbieters benötigt.
  • Das Minen geschieht in der Regel von selbst, sofern man die Software und die Hardware entsprechend konfiguriert.
  • Ein wenig technisches Fachwissen wird allerdings vorausgesetzt, weswegen diese Option für Laien schnell uninteressant wird.

Wer sich gar nicht mit Computern auskennt, der sollte auf das Cloud Mining zurückgreifen. Um zum Mining Pool von Bitcoin zu gehören und am Erfolg der Blockchain teilhaben zu können, kann man sich schnell und leicht die Unterstützung von anderen Minern sichern.

Es gibt mittlerweile eine recht große Community, die bei Fragen hilft. Gerade technische Aspekte werden immer wieder gerne diskutiert. Vor allem wenn es um die Auswahl der geeigneten Grafikkarten für das System geht ist der Rat von Profis oft bares Geld wert.

Mit einem eigenen System Minen zu können, bedeutet in der Regel höhere Erträge. Auch wenn die anfänglichen Kosten fast exorbitant hoch sind, so holt man diese mit einer entsprechenden Leistung schnell wieder ein. Das Minen von Bitcoins ist auch heute noch eine attraktive Möglichkeit um sich ein mittelgroßes Einkommen zu sichern.

 

 

Die Auszahlung von Bitcoins – So macht man seine Bitcoins zu realem Geld

Nimmt man am Mining Pool teil, so bekommt man seine Bitcoins in der Regel direkt auf seinen Account gutgeschrieben. Beim Cloud Mining ist das ebenfalls der Fall, allerdings bekommt man hier die Bitcoins auf den Account des Anbieters gutgeschrieben.

Jetzt geht es darum, die Bitcoins möglichst schnell in Euro umwandeln zu können. Hierzu benötigt man erst einmal ein Online Wallet. Hierauf transferiert man die Bitcoins, um sie anschließend auf eine Krypto Börse seiner Wahl zu transferieren.

  • Dort erstellt man nun ein passendes Angebot und wartet auf den Zeitpunkt, an dem dieses angenommen wird. Das Geld, welches man vom Käufer erhält kann man direkt auf sein Bankkonto überweisen lassen.
  • Eine Alternative dazu ist Nice Hash. Bei diesem Marktplatz können Miner ihre Leistung verkaufen. Die Nicehash Einnahmen bestehen ebenfalls aus Bitcoins, welche wieder in bares Geld umgewandelt werden können.
  • Diese Art von Mining ist eine gute Option um die eigene Leistung beim Minen durch den Zukauf von externer Leistung noch einmal deutlich zu erhöhen. Die Nicehash Einnahmen können sich durchaus sehen lassen und viele professionelle Miner nutzen die Option um ihr Einkommen noch einmal deutlich zu steigern.
  • Die Auszahlung Bitcoins findet hier direkt über den Anbieter statt und anschließend kann man die Einnahmen aus seinem Service direkt auf sein Online Wallet überweisen.
  • Der Transfer Fee zu Coinbase erhöht sich im Schnitt deutlich, wenn man die eigene Rechenleistung auf Nicehash oder anderen Marktplätzen anbietet.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten um am Erfolg von Blockchain zu partizipieren

Das Erscheinungsjahr der Bitcoins hat vielen Menschen ein Vermögen ermöglicht und auch heute noch sind Bitcoins so attraktiv wie am Anfang. Ob man selbst das Mining betreiben möchte, oder doch lieber auf die Leistungen eines externen Anbieters zurückgreift bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt viele Möglichkeiten um den maximalen Ertrag mit Minen zu realisieren.

Das Minen ist mittlerweile eine leichte Angelegenheit geworden und selbst für Laien leicht verständlich. Eine aktive und interessierte Community erleichtert die ersten Schritte und berät gerne umfassend über die verschiedenen technischen Möglichkeiten.

Minen ist heute so leicht, wie noch nie zuvor. Früher war es eher eine Beschäftigung für Nerds, aber heute ist das Minen eine Option die so gut wie jedem zur Verfügung steht und direkt genutzt werden kann. Der Mining Pool wächst stetig und das gilt auch für die Kurse von virtuellen Währungen. Wer rechtzeitig auf den fahrenden Zug aufspringt, der kann mit relativ wenig Aufwand ein kleines Vermögen erwirtschaften.